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#1
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Das Warten hat ein Ende, SIE ist da - und Dunkel war gestern Hier mein erstes kleines Review einer "Taschenlampe", oder besser gesagt eine Beschreibung meiner Eindrücke mit ein paar mittelmäßigen Bildern dazu Bitte um Nachsicht). Gegen diese sehr professionellen Beschreibungen in diesem Forum kann ich nicht mithalten, und leider fehlt mir auch momentan ein bissl die Zeit mir mehr Mühe zu geben... ![]() Trotzdem. Die erste Überraschung erwartet mich beim öffnen der Packung, es befinden sich nicht zwei dieser schwarzen Schächtelchen darin, in denen Lampenkopf/Handgriff und Ladegerät mit Ladestation separat ankommen, sondern nur mehr ein gefälliger Geschenkkarton in dem alles zusammen liegt allerings ohne die Ladestation. Schnell ist klar warum. Die K3500R wird jetzt direkt am Lampenende hinter einer kleinen Gummikappe aufgeladen (wie bei der L500R Challenger), was mir ohnehin sympathischer ist! Microfire Verpackung, so traf das Paket ein ![]() ein schicker Karton kommt zum Vorschein ![]() Microfire Warrior K3500 Verpackung geöffnet ![]() Microfire Warrior, Kopf und Akkupack Tactical K3N ![]() Seitenansicht der Microfire Warrior K3500 ![]() Microfire Warrior K3500, von oben ![]() Ich bin zwar immer noch blutiger Anfänger und es fehlen mir Vergleiche, aber die Verarbeitung der ganzen Lampe, die Haptik, die Handhabung ect. finde ich sehr hochwertig, was es bei diesem Preis aber auch sein sollte. Es bedarf keiner großen Erklärungen bzgl. Aufladung und Bedienung der Lampe, abgesehen vom Umstand dass es sich ja hier um eine HID Lampe handelt, die man nicht einfach mal so ein und aus knipsen kann/sollte wie beispielsweise LED Lampen. Es wird aber auch deutlich darauf hingewiesen, das dies dem Leuchtmittel sehr zusetzt und die Lebensdauer von (ohnehin nicht allzu üppigen) ca. 3000 Stunden nochmals drastisch reduziert. Hier gilt es nach dem Einschalten des Scheinwerfers ca. 20 Sekunden zu warten bis die volle Leistung sich entfaltet, wobei der Lichtstrahl erkennbar heller wird und sich auf einer weißen Wand besehen von weiß über bläulich bis wieder weiß verändert. Danach ist die volle Leuchtkraft vorhanden und sollte tunlichst nicht innerhalb von zwei Minuten durch ausschalten wieder unterbrochen werden. Nach dieser Zeitspanne ist lt. Hersteller nämlich die Betriebstemperatur erreicht. Und auch nach dem Ausschalten gilt es wieder angemessen zu warten bis die lampe sich abgekühlt hat, bevor man sie wieder in Betrieb nimmt. Wie gesagt, das alles sind Herstellerangaben um die Lebensdauer des Leuchtmittels nicht extra zu verkürzen. Kann man mit diesem Umstand leben, bekommt man aber eine Lampe in die Hand die mit ihren angegebenen 3500 Lumen aber ordentlich Power hat, die so schnell nicht übertroffen wird. Dieser Spaß hat nach etwa einer Stunde ein Ende, und dann gilt es den Akku aufzuladen, was wiederum ca. 3-4 Stunden dauert. Anschluss für Ladegerät ![]() Microfire Warrior K3500 mit Ladegerät und Holster ![]() Microfire Warrior K3500, Taschenlampe im Holster ![]() Microfire Warrior K3500, gut verpackt ![]() Meine ersten praktischen Erfahrunge mit der Warrior III K3500R waren auch durchaus beeindruckend. Ich habe sie zusammen mit der Lumapower Signature VX ausprobiert, was dieser ebenfalls wunderbaren Taschenlampe gegenüber wohl nicht ganz fair war. Die Microfire jedenfalls hat mich durch einen sehr punktgenauen Throw beeindruckt, den man durch die Fokussierungseinstellung verändern kann. Diese Option halte ich allerdings für mich ganz persönlich für überflüssig. Zum einen ist die Fokussierung sehr schwergängig (man muss dazu die Lampe am Ballastgehäuse festhalten und mit der anderen Hand den Fokussierring drehen), und zum anderen ist die Ausleuchtung in einem näheren Bereich nach meinem Geschmack nicht gerade die Stärke dieser Lampe (für mich einfach zu diffus und zu schwach). Das kann eine L500R sicher besser. Man sollte sich also schon im klaren darüber sein wozu man diese Lampe einsetzt und wo die Stärken und Schwächen in Punkto Ausleuchtung liegen. Vom Handlich her kann ich nur das Beste berichten, die Lampe liegt sehr gut in der Hand, hat ein vertretbares Gewicht, fühlt sich massiv, robust, hochwertig und einfach "gut" an. Ebenso ist der mitgelieferte Holster von Bester Qualität, bieter der Warrior K3500R guten Schutz, und lässt sich durch die zwei verstellbaren Riemen sicherlich für jedermann optimal zum tragen einstellen. Blick in den Reflektor mit HID-Lampe ![]() Kühlrippen des Reflektors ![]() Federkontakt des Lampenkopfes ![]() Microfire Warrior K3500, Größenvergleich mit Lumapower Signature ![]() Die technischen Details sind auf der Seite von microfire.de ersichtlich, der Ordnung halber erlaube ich mir aber sie hier nochmals aufzuführen: • K3500R HID Leuchtensystem • 35 Watt Brenner / 3000h Lebensdauer • Lichtfarbe 7000K • Laufzeit 55min • Li-Ion Akkupack • AC Ladegerät, schnellladend innerhalb 4 Stunden • Länge 252mm • Kopfdurchmesser 76mm • Griffstückdurchmesser 44mm • Spritzwassergeschützt Abschließend kann ich nur sagen, mich hat die Microfire Warrior III K3500R so sehr überzeugt, sodaß ich mir nun auch die L500R Challenger der neuesten Generation (kommt in ca. einem Monat auf den Markt) bestellt habe. ![]() Gruß - ozeanblau |
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#2
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Hallo ozeanblau,
das ist ein sehr schönes Review geworden. Blödsinn, du hast das super gemacht, vor allem die Vergleiche mit der L500R finde ich interessant. Die Bilder sind ebenfalls top.![]() PS: Versuch mal deine Bilder etwas zu komprimieren, dann als Anhang hier im Thread hochzuladen und über den "IMG" Button einzubinden. Das funktioniert hervorragend und man kann die Bilder sofort in voller Größe betrachten. ![]() LG Mark |
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#3
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Zitat:
vielen Dank für Deinen Erfahrungsbericht zur Warrior K3500R. Solche Infos sind für andere Mitmenschen sehr hilfreich zur Orientierung. Auf jeden Fall ist diese Taschenlampe ein wahnsinniges Geschoss. Unfassbar. Du bestätigst meinen guten Eindruck von der Qualität der Microfire Taschenlampen. Da gibt es nichts meckern. ![]() Zitat:
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#4
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Hallo Ozeanblau,
hast Du die Microfire Warrior K3500R mittlerweile intensiv testen können? Gibt es neue Erfahrungen für unsere Flashaholics? ![]() Ich bin gespannt! Vielleicht gibt es auch einen Review von der Microfire L500R Challenger. ![]() Viele Grüße Frank |
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#5
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Hallo Ozeanblau,
Mich würde so ein Bericht auch sehr interessieren! Du bist vor einiger Zeit hier im Forum als Taschenlampenneuling aufgetaucht und hattest die TK 40 im Sinn. Wir haben dir eher zur Signature VX geraten, die du dann auch gekauft hast. Fast zeitgleich hast du auch die Microfire Warrior K3500R geordert (das war übrigens ein Super Review, Danke nochmals!). Danach hast du die L500R Challenger bestellt. ![]() Mich würde interessieren, wie du diese Lampen jetzt praktisch einsetzt! Die HID-Lampen sind ja eher was für Such-und Rettungseinsätze. Für Suchaktionen im Keller, Dachboden, Garage und mit dem Hund rausgehen, ist die Signature wohl besser geeignet, denke ich! ![]() Da ich der Moderator der Kaufberatung bin, interessiert mich das natürlich sehr! Im Nachhinein denke ich, du hast von Anfang an das "Lumen-Highend" gesucht, und wir haben nicht gut "zwischen den Zeilen" gelesen.
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#6
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Zitat:
Für mich ist ein P7-Flooder und auch die Signature schon ziemlich High-End, wenn es um den maximalen Lichtstrom geht. Zumal HID-Lampen nur einen sehr begränzten Einsatzbereich für sich beanspruchen. Was ich sagen will ist, dass man nahezu unmöglich als Privatperson nur HID-Lampen kaufen will.![]() LG Mark |
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#7
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Zitat:
Und ich dachte, er wäre "selbsterklärend". Eine SSC P7 / MC-E oder eine gedrosselte SST 50/90 sind für mich nicht "Lumen-Highend", sondern Highend im Bereich Mainstream! Damit meine ich den Bereich der praktisch sinnvoll verwendbaren Lampen! Lumen-Highend sind für mich Olight SR90, Power-Moddings, einige Customs, und aufwärts (HID). ![]() ![]()
Geändert von realive (22.05.2010 um 22:33 Uhr) |
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#8
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Die zentrale Aussage meines vorherigen Beitrags war doch, dass es keinen Sinn macht, sich als Privatperson auf HID-Lampen zu beschränken.
![]() Der Begriff "High-End" lässt sich in alle Richtungen strecken. Ein 1500 Euro Gamer-PC gilt auch als "High-End", es gibt aber auch Modelle für mehrere Tausend Euro. Die nennt man dann trotzdem "High-End PC" und nicht "High-High-End" oder so.![]() LG Mark |
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#9
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Hallo Mark,
Ich habe den Eindruck, wir reden gerade ein bißchen aneinander vorbei! Meine Frage ging eigentlich direkt an ozeanblau, und ich wollte nur wissen, wie er die Alltagstauglichkeit seiner zwei HID-Lampen, im Gegensatz zu seiner Signatur VX bewertet! Desweiteren habe ich den Verdacht, daß er von Anfang an nur die wirklich hellen Dinger im Visier hatte, und wir das nicht bemerkt haben! Hier noch mal sein erster Post:Jetzt hat´s mich auch erwischt Deine zentrale Aussage ist sowieso klar, hat meine volle Zustimmung und braucht auch nicht weiter diskutiert zu werden! Mit "Lumen-Highend" meinte ich Lampen weit jenseits der 1000 Lumen-Grenze! |
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#10
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Zitat:
![]() LG Mark |
| Folgender Benutzer sagt Danke zu Mark für den nützlichen Beitrag: | ||
bjbweb (18.03.2012) | ||
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| Microfire Bilder, Microfire L500R Challenger, Microfire Warrior K3500R |
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