Teil 1
Hallo alle
Wie versprochen jetzt mein Vergleichsreview Lumapower IncenDio V3 gegen Fenix PD10 R5 Titan
Dieses ist mein erstes Review
Ich bin daher dankbar für jede konstruktive Kritik
Weil dies ein Vergleichsreview ist werde ich die IncenDio nicht nochmal vorstellen, da das in zwei Beiträgen von msitc und roso schon geschehen ist, und ich mich dem Gesagten ohne Einschränkungen anschließen möchte.Der interessierte Leser sollte sich beide Reviews vorher mal anschauen.http://www.taschenlampen-forum.de/lumapower/64-review-lumapower-incendio-v3-edc-250-lumen-max.html
Da meine Vorgänger die Lampe aber nur mit einer Versorgungsspannung von 3V und damit nicht mit ihren vollen Leistung betrieben haben,werde ich diese Lücke nun füllen. Verwendet wurde ein 16340er (protected 3,7V ,750mA) von AW. Sie soll damit bis zu 250 Lumen bringen.
Um es gleich zu sagen: Die Lampe ist mit 3,7V deutlich heller als mit 3V!
Die Vergleichslampe ist eine Fenix PD10 mit 216 Lumen,die ich mit einer Panasonic CR123A Primärzelle betrieben habe. Ich betreibe diese Lampe oft auch mit einem RCR123A 3V Akku. Fenix unterstützt das nicht, und bei einem wirklich voll geladenen Akku funkioniert die Lowstufe dann auch nicht richtig (recht hell), was sich aber nach ein paar Minuten Betrieb wieder normalisiert.
Mit 3,7V würde ich sie aber nicht betreiben!
Hier erstmal die technischen Daten (Herstellerangaben) :
Fenix Sondermodell: Fenix PD10 Titan Taschenlampe mit Cree XP-G R5 LED
Die technischen Daten der Fenix PD10:
- Cree XP-G R5 LED
- gefertigt aus Titan
- digital geregelt für weitgehend konstante Helligkeit
- 50.000 Stunden Lebensdauer
- 3 Leuchtstufen
- 216 Lumen - 1 Std.
- 110 Lumen 3 Std.
- 7 Lumen 64 Std.
- wasserdicht gem. IPX-8
- speziell beschichtete Linse
- Länge: 7,3 cm
- Durchmesser: 1,9 cm
- Gewicht: nur 38 Gramm (ohne Batterie)
- hard-anodisierte Oberfläche
- Betrieb mit 1x CR123A-Batterie
Lieferunfang:
- Fenix PD10 Titan mit Cree XP-G R5 LED
- Handschlaufe
- Ersatz-O-Ringe
- Clip
- 1x Panasonic CR123A
Laut Hersteller darf die PD10 nicht mit 3,7 Volt LiIon Akkus betrieben werden.
Die Lampe wird in einer edelen goldfarbenen Box geliefert.
Sie wird durch einen Twisty der leichtgängig aber mit spürbarem Widerstand arbeitet, eingeschaltet.
Die Leuchtstufen werden durch schnelles Vor-und Zurückdrehen des Kopfes seriell durchgeschaltet.
Für die Bedienung sind also im Gegensatz zur IncenDio immer beide Hände nötig.
Das UI besitzt kein Memory und startet immer in der MID-Stufe.
Die Fenix sieht sehr, sehr Edel aus mit ihrem Titangehäuse (womit die Angst vor Kratzern naturlich steigt). Die Verarbeitung ist Fenixtypisch auf sehr hohem Niveau.
Den Vorteilen des exclusiven Materials Titan (Schönheit,Festigkeit,Korrosionfreiheit,Gewicht) steht aber auch ein Nachteil gegenüber. Die Wärmeleitfähigkeit von Titan ist um einiges geringer als die von Aluminium.
Das schränkt die Betriebsdauer in der hellsten Stufe auf 3-4 Minuten ein, dann sollte dem Emitter zuliebe eine Stufe zurückgeschaltet werden. Allerdings trifft das auch in abgeschwächter Form auf die Lumapower zu!
Beide Lampen sind als hochgezüchtete Mini-EDC´s nicht für längere Suchaktionen im High-Level geeignet.
Die Leuchten benutzen dasselbe Zellenformat, jedoch ist die Fenix PD10 im Durchmesser 1,5 mm kleiner und 4 mm kürzer. Das Gehäuse der Fenix ist 0,3 mm dünner, aber da Titan die mehrfache Festigkeit von Aluminium hat, ist sie die stabilere Konstruktion.
Der 2. Teil folgt gleich!
Hallo alle
Wie versprochen jetzt mein Vergleichsreview Lumapower IncenDio V3 gegen Fenix PD10 R5 Titan
Dieses ist mein erstes Review
Ich bin daher dankbar für jede konstruktive Kritik
Weil dies ein Vergleichsreview ist werde ich die IncenDio nicht nochmal vorstellen, da das in zwei Beiträgen von msitc und roso schon geschehen ist, und ich mich dem Gesagten ohne Einschränkungen anschließen möchte.Der interessierte Leser sollte sich beide Reviews vorher mal anschauen.http://www.taschenlampen-forum.de/lumapower/64-review-lumapower-incendio-v3-edc-250-lumen-max.html
Da meine Vorgänger die Lampe aber nur mit einer Versorgungsspannung von 3V und damit nicht mit ihren vollen Leistung betrieben haben,werde ich diese Lücke nun füllen. Verwendet wurde ein 16340er (protected 3,7V ,750mA) von AW. Sie soll damit bis zu 250 Lumen bringen.
Um es gleich zu sagen: Die Lampe ist mit 3,7V deutlich heller als mit 3V!
Die Vergleichslampe ist eine Fenix PD10 mit 216 Lumen,die ich mit einer Panasonic CR123A Primärzelle betrieben habe. Ich betreibe diese Lampe oft auch mit einem RCR123A 3V Akku. Fenix unterstützt das nicht, und bei einem wirklich voll geladenen Akku funkioniert die Lowstufe dann auch nicht richtig (recht hell), was sich aber nach ein paar Minuten Betrieb wieder normalisiert.
Mit 3,7V würde ich sie aber nicht betreiben!
Hier erstmal die technischen Daten (Herstellerangaben) :
Fenix Sondermodell: Fenix PD10 Titan Taschenlampe mit Cree XP-G R5 LED
Die technischen Daten der Fenix PD10:
- Cree XP-G R5 LED
- gefertigt aus Titan
- digital geregelt für weitgehend konstante Helligkeit
- 50.000 Stunden Lebensdauer
- 3 Leuchtstufen
- 216 Lumen - 1 Std.
- 110 Lumen 3 Std.
- 7 Lumen 64 Std.
- wasserdicht gem. IPX-8
- speziell beschichtete Linse
- Länge: 7,3 cm
- Durchmesser: 1,9 cm
- Gewicht: nur 38 Gramm (ohne Batterie)
- hard-anodisierte Oberfläche
- Betrieb mit 1x CR123A-Batterie
Lieferunfang:
- Fenix PD10 Titan mit Cree XP-G R5 LED
- Handschlaufe
- Ersatz-O-Ringe
- Clip
- 1x Panasonic CR123A
Laut Hersteller darf die PD10 nicht mit 3,7 Volt LiIon Akkus betrieben werden.
Die Lampe wird in einer edelen goldfarbenen Box geliefert.
Sie wird durch einen Twisty der leichtgängig aber mit spürbarem Widerstand arbeitet, eingeschaltet.
Die Leuchtstufen werden durch schnelles Vor-und Zurückdrehen des Kopfes seriell durchgeschaltet.
Für die Bedienung sind also im Gegensatz zur IncenDio immer beide Hände nötig.
Das UI besitzt kein Memory und startet immer in der MID-Stufe.
Die Fenix sieht sehr, sehr Edel aus mit ihrem Titangehäuse (womit die Angst vor Kratzern naturlich steigt). Die Verarbeitung ist Fenixtypisch auf sehr hohem Niveau.
Den Vorteilen des exclusiven Materials Titan (Schönheit,Festigkeit,Korrosionfreiheit,Gewicht) steht aber auch ein Nachteil gegenüber. Die Wärmeleitfähigkeit von Titan ist um einiges geringer als die von Aluminium.
Das schränkt die Betriebsdauer in der hellsten Stufe auf 3-4 Minuten ein, dann sollte dem Emitter zuliebe eine Stufe zurückgeschaltet werden. Allerdings trifft das auch in abgeschwächter Form auf die Lumapower zu!
Beide Lampen sind als hochgezüchtete Mini-EDC´s nicht für längere Suchaktionen im High-Level geeignet.
Die Leuchten benutzen dasselbe Zellenformat, jedoch ist die Fenix PD10 im Durchmesser 1,5 mm kleiner und 4 mm kürzer. Das Gehäuse der Fenix ist 0,3 mm dünner, aber da Titan die mehrfache Festigkeit von Aluminium hat, ist sie die stabilere Konstruktion.
Der 2. Teil folgt gleich!
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