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2x Trustfire TR-005 Review

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  #11  
Alt 19.12.2011, 13:27
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Hallo Ulrich!
Ich verstehe das nicht, in meiner Fenix TK35 funktionieren meine Redilast Akkus gut, entleeren sich auf 0,01V Unterschied genau, und in dem Trustfire TR-001 Lader werden sie auch gut geladen, in 7 Stunden auf grün, auf 4,17 bis 4,18V und wenn ich die über Nacht drin lasse, steigt die Spannung auf genau 4,20V.

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  #12  
Alt 19.12.2011, 14:00
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Hi Ansgar,das ist doch super Geladen!
Wenn er das ein paar mal gemacht hat,kann man den Lader ja auch aleine arbeiten lassen.
Gruß Ulrich
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kbyte (19.12.2011)
  #13  
Alt 19.12.2011, 14:26
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Ich lade grad das erstemal mit dem TR-005(Trustfire 25500erAkku), stinkt nicht, pfeift nicht, mal sehen wieviel Volt da bei rauskommen
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Geändert von Turbo-Siggi (19.12.2011 um 14:30 Uhr)
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  #14  
Alt 19.12.2011, 14:31
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Steckdose gefunden.
4,18V ,Wetten Das?
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  #15  
Alt 17.01.2012, 11:42
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Hallo,

habe mir aus Interesse auch den Lader geholt. Meiner hat einen grauen TF 2400er in glatten 3 Stunden voll geladen, der Akku hatte eine Leerlaufspannung von 3,63Volt. Als der Ladevorgang beendet war betrug die Spannung des Akkus 4,19Volt, nochmal eingelegt für 3 Stunden --> 4,21Volt.
Ich bin mit dem Lader sehr zufrieden
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  #16  
Alt 23.01.2012, 08:21
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@Turbo-Siggi:

wird dein Lader bei dem 25500er Akku heiss? meiner wird beim Laden eines 26650ers so um die 50Grad warm. Bei den 18650er bleibt er schön kühl.
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  #17  
Alt 23.01.2012, 08:33
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Habe die Lampe incl. Lader nicht mehr.
Einmal damit geladen, war aber unproblematisch.
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  #18  
Alt 04.02.2012, 14:18
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Standard Trustfire TR-005 Review

Ich hänge mich mit meinem Review jetzt einfach an den bestehenden Thread dran, anstatt einen neuen aufzumachen.



Der Trustfire TR-005 ist ein günstiger Lader für LiIon und LiFePO4-Akkus.

Akkugrößen lt. Hersteller: 26650, 25500, 26700, 18650, 16340.
Der Minuskontakt ist einstellbar für Akkulängen von 34-71mm (gemessen).

Ladeschluss-Spannung ist umschaltbar zwischen 4,2V und 3,5V (gemessen; Gehäusebeschriftung and Anleitung sagen: 4.2V/3.0V, auf der Leiterplatte steht 4.2V/3.3V). Er lädt also auch LiFePO4-Akkus, z.B. die A123-Zellen.

Ladestrom ist nicht einstellbar, Herstellerangabe 1,5A, tatsächlich gemessen 1,2A Anfangsstrom (leerer 26650er mit 3,4V bei Ladestromfluss).
Für 16340er ist >1A m.E. zu hoch.

Wer nicht von technischen Details erschlagen werden will, kann jetzt einfach zum Ende springen und das Fazit lesen

Für die verbliebenen Leser hier die Details:

Der Ladestrom ist DC ohne Pausen zum Messen der Akku-Leerlaufspannung. Der Lader hat kein IC. Im Prinzip ist es einfach ein auf 1,25A strombegrenztes 4,2V-Netzteil. Der primär getaktete Flyback-Wandler regelt via Optokoppler auf 4,20V an den Akkukontakten. Er arbeitet lautlos, kein Pfeifen.
Leerlaufspannung in Schalterstellung "4.2V" ist 4,265V, in Stellung "3.0V" ist sie 3,735V. Höher kann er also nicht laden, was schon mal gut ist.

Laden wird mit roter LED angezeigt, sie "ergrünt" wenn der Ladestrom unter 100mA fällt und ist dann bei 85mA komplett grün. Der Akku ist dann voll geladen.
Bei grüner LED wird nicht abgeschaltet, sondern die Akkuspannung wird durch einen Erhaltungsladestrom bei Ladeschluss-Spannung gehalten (Trickle-Charge).
Das ist nicht nach Lehrbuch, welches sagt, dass Erhaltungsladung die Lebensdauer reduziert: Li-ion ... when fully charged the charge current must be cut off. A continuous trickle charge would cause plating of metallic lithium, and this could compromise safety. To minimize stress, keep the lithium-ion battery at the 4.20V/cell peak voltage as short a time as possible.

Es gibt keine Sicherheitsmechanismen wie Timeout, Übertemperaturabschaltung oder reduzierten Ladestrom bei tiefentladenem Akku (<3,0V).

Der Aufbau ist im Prinzip ok, bei meinem Exemplar waren jedoch reichlich Flussmittelreste und Zinnspritzer zu sehen. Die Kriechstrecke zwischen Netz- und Akkuspannung sollte etwas breiter sein, oder die Leiterplatte hier geschlitzt werden. Geht aber noch.


Auch bei diesem Lader fließt der Strom zum Minuspol über eine Feder, die einen Widerstand von ca. 0,5 Ohm hat und am Ladekontakt nur eingehakt ist. Bei 1,2A Ladestrom bedeutet das, dass er schon ab ca. 3,5V in die CV-Phase übergeht, was die Ladezeit verlängert. Praktisch gibt es gar keine CC-Phase, weil der Ladestrom von 3,5V an mit steigender Akkuspannung kontinuierlich zurückgeht. Je nachdem, wie gut der Kontakt der Feder zum Ladekontakt ist, kann sich der Widerstand noch weiter erhöhen, das würde Unterschiede bei Ladezeiten und Erwärmung zwischen verscheidenen Exemplaren erklären.

Das kann man stark verbessern, indem man die Feder mit einem Kabel brückt. Dadurch bekommt man volle 1,25A Ladestrom bis 4,12V, erst dann zurückgehend .
Die Ladeschlussspannung hat sich dadurch um ca. 30mV erhöht auf 4,228V, was aber noch ok ist.


Wenn man schon dabei ist: die beiden parallelgeschalteten 10-Ohm-Widerstände werden sehr warm, bereits beim ersten Ladevorgang (noch unmodifiziert) hat sich hier der grüne Lötstopplack der Leiterplatte bräunlich verfärbt. Keine Katastrophe, aber auch nicht schön. Sehr wahrscheinlich ist das genau die Stelle, an der die Lader aus den vorigen Postings heiß wurden oder gar Gerüche entwickelten.
Zusätzliche Lüftungslöcher tun hier gut, v.a. wenn duch o.g. Modifikation der volle Ladestrom nun länger anliegt. Außerdem habe ich ihm noch "dickere Füße" für bessere Luftzirkulation angeklebt.
Mein Exemplar hat auf der Oberseite bei der Netzbuchse nur "Dummy"-Kühlschlitze, d.h. keine Öffnungen. Auf diversen Fotos des TR-005 im Netz sieht es aber so aus, als ob die Schlitze offen wären. Evtl. gibt es auch hier Unterschiede.
Der Gehäuseboden lässt sich einfach abnehmen, wenn man die 4 unter den Füßen verborgenen Schrauben aufgedreht hat.


Fazit:

Für 26650er (und ähnliche Größen) ein akzeptabler Lader, aus dem man aber den Akku nach Anzeige "Ladeende" bald entnehmen sollte, um die Erhaltungsladung zu vermeiden.
Es lohnt sich sehr, die Kontaktfeder zu überbrücken und dabei auch gleich für mehr Kühlluft zu sorgen.
Die Fertigungsqualität dürfte schwankend sein, man sollte bei seinem Exemplar zumindest die Ladeschlussspannung kontrollieren.

Für 18650er würde ich eher den Ultrafire WF-137 empfehlen, der lädt mindestens schnell wie der unmodifizierte TR-005, schaltet am Ende sauber ab und hat kein Wärmeproblem.

Für normale 16340er ist der TR-005 wg. des hohen Ladestroms eher nicht geeignet.
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Dateityp: jpg Ansicht.jpg (48,3 KB, 166x aufgerufen)
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Dateityp: png Ladestrom TR-005.png (3,6 KB, 165x aufgerufen)
Dateityp: jpg Netzteil.jpg (97,1 KB, 20x aufgerufen)

Geändert von light-wolff (04.02.2012 um 16:37 Uhr) Grund: Tippfehler
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augenzeuge (04.02.2012), Duke (04.02.2012), RamboBaerchen (04.02.2012), Runnerbaba (16.04.2012), Sepultura1972 (04.02.2012), Snic94 (21.04.2012), Vandor (05.02.2012), Xandre (16.04.2012)
  #19  
Alt 04.02.2012, 14:47
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Wie immer ein fundiertes, ausführliches und sehr interessantes Review , hoffe dass Du, falls Du das Soshine Ladergerät bekommen solltest, es auch reviewst
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  #20  
Alt 16.04.2012, 20:56
 
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Hi, ich habe so ein Teil heute auch zusammen mit meiner Trustfire A8
und einem "Trustfire TF26650 3.7V Li-ion" 5000mAh Akku bekommen.
Leider ohne irgendwelche Anleitung. Muss ich nun zum Laden des Akkus
3.0V oder 4.2V einstellen?

Danke schon mal für die Info.
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