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#1
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Guten Abend allerseits, Ich suche noch einen Lader da ich zur Zeit nur eine billig Version im Einsatz habe bei der ich nicht vollkommen zufriden bin. Zur Auswahl steht für mich der Intellicharge i4 der aber wie es scheint momentan nicht zu bekommen ist oder der Pila Lader. Vllt könnt ihr mir helfen. Ich benötige eigentlich keine 4 Schächte, wäre aber ein schönes add on. Man weiß ja nie was noch kommt. Und dann wollte ich mir noch ein neues Labornetzgerät zulegen, da ich mit meinem 15V/1,5A Conrad billig ding immer wieder an meine Grenzen stoße. 30V 5A wären schön und auf jeden Fall auch eine Konstantstromregelung. Vllt hat ja jemand eine Empfehlung für mich Gruß |
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#2
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Zitat:
Schaltnetzteil oder linear geregelt? Ich kenne dein konkretes Vorhaben nicht, aber mein erster Vorschlag ging von hier bis hier. Wäre ein Bausatz auch eine Option? Gruß, Gerhard |
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#3
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Letzeres könnte auch gleich als CC/CV-Ladegerät dienen, wenn man von der fehlenden Ladeendabschaltung bei Erreichen eines Mindeststroms absieht.
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#4
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Warum das erste nicht?
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#5
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Weil sich wahrscheinlich die Spannung nicht genau genug einstellen und halten lässt (Auflösung Spannungsanzeige 0,1V ist nicht ausreichend).
Wenn man mit einen guten DMM gegenprüft und das Gerät keine zu große Drift aufweist, geht es natürlich auch (und wenn sichergestellt ist, dass nach dem Einstellen keine Katze am Poti vorbeistreift ).Beim ELV kann man einfach und präzise Spannung und Strom einstellen und dann blockieren. |
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Lps (02.02.2012) | ||
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#6
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Zitat:
Ich seh' jetzt nicht den Nachteil, wenn es am Ladeende den Akku konstant auf 4,10V hält, mal abgesehen von der Thematik "gefährlich", "nicht allein lassen", ...
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#7
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Die "Battery University" und andere Experten sagen: ja!
Es fördert "Lithium plating" im Akku, wenn man ihn permanent auf Ladeschluss-Spannung hält. LiIon-Akkus mögen keine Erhaltungsladung, vorzeitige Alterung ist die Folge. Sagen jedenfalls die Experten - ich kann dazu keine eigenen Erfahrungen beisteuern. Man soll CV laden bis 4,20V und bei Strom < z.B. C/50 abschalten - die Spannung geht dann innerhalb mehrerer Stunden wenige 10mV zurück, während sich der Akku stabilisiert. Jedes erneute Nachladen (topping) stresst den Akku. Sagen Hersteller und Experten. Ich lade meine 18650er übrigens meistens unbeaufschtigt - in der Küche auf dem Fliesenboden. Aber ein neuer Lader wird erst mal genau unter die Lupe genommen und darf beim erten Mal nur unter strenger Aufsicht laden
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Maiger (02.02.2012) | ||
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#8
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Zitat:
![]() Aber zurück zum Thema. Ich würde dem OP trotzdem ein getrenntes Lade- und Netzgerät empfehlen. Gruß, Gerhard PS: Whisky und Nougat sind 2 Kater
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#9
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Hui, doch noch ne Antwort ;-)
Freut mich! Also ich würde gerne die ganze Sache getrennt angehen. Bin beim Laden der Akkus sehr vorsichtig. Das heißt ich lade sie im Keller in der Werkstatt. Habe dort eine schöne metallwanne wo auch bei einem Brannt nichts passieren kann. Das labornetzgerät soll an meinem Schreibtisch seinen Platz finden. Wichtig ist mir eine genaue stromregelung. Preislich sollte es nicht die 150 sprengen... Das oben gepostete von Conrad haben wir in der Firma für unsere Azubis, ist aber nicht die Waffe ;-) Strom lässt sich mit minimalem drehen am Regler um 2A anheben und macht zu viel krach.... |
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#10
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Zitat:
![]() Wenn es ein lineares Poti (mit 270° Verstellbereich) für den Stromsollwert bis 5A hat, ergibt das ca. 19mA/° Oder haben die ein logarithmisches Poti verbaut? ![]() Zitat:
bleibt wohl nur mehr die digitale Sollwertvorgabe übrig.
Wenn du willst, kann ich dir die Bauanleitung der beiden Geräte auch per Mail zusenden. Da bekommst du dann den Schaltplan und die Funktionsweise genau erklärt. Ob es noch andere Geräte gibt, musst du dir selbst ergoogeln. Bei deinen Vorgaben mit "6A", "genau einstellbar", "max. 150 Euro", usw. wird es aber eng werden. ![]() Gruß Gerhard |
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it3ch (08.02.2012) | ||
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