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Review: Klarus XT10 XM-L 470 ANSI Lumen max.

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  #1  
Alt 24.03.2011, 23:06
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Standard Review: Klarus XT10 XM-L 470 ANSI Lumen max.


Einführung

In meinem Review zu den Klarus-Modellen ST10/ST20/NT10/NT20 habe ich die Firma Klarus bereits kurz vorgestellt, deshalb möchte ich mich an dieser Stelle kurz fassen und lediglich erwähnen, dass mit der Klarus XT10 nun auch eine Lampe mit 18650-Unterstützung und - entgegen der ursprünglichen Ankündigung - mit XM-L LED verfügbar ist.

Was Klarus mit der XT10 anders, besser oder vielleicht auch weniger gut macht als andere Hersteller, möchte ich in diesem Review vorstellen. Wie immer gilt: Alle Angaben (Lumen, Reichweite usw.) sind Herstellerangaben, die ich von der Klarus-Webseite übernommen habe.



Verpackung/Zubehör

Ausgeliefert werden die Klarus-Taschenlampen in einer ansehnlichen Verpackung mit den typischen Klarus-Farben und einigem Zubehör:
  • Holster
  • Handschlaufe
  • Clip
  • Zwei Ersatz-O-Ringe




Erster Eindruck

Wer bereits andere Klarus-Lampen kennt bzw. diese mal in der Hand hatte, wird schnell feststellen, dass auch die Klarus XT10 aus dem gleichen Stall stammt. Die Verarbeitung ist wie von Klarus gewohnt sehr gut, und auch der Farbton (Military Grey) hebt sich wohltuend vom üblichen Einheitsschwarz ab. Als ich die Klarus XT10 das erste Mal in der Hand hielt, musste ich spontan an JETBeam denken, da auch dort dieser bzw. ein ähnlicher Grauton zum Einsatz kommt.

Eine kleine Besonderheit gibt es noch beim User Interface (UI), doch darauf werde ich im folgenden noch eingehen. Das mitgelieferte Holster ist unten offen, so dass die Klarus XT10 ein Stück aus dem Holster herausragt.






Verarbeitung

Wie schon erwähnt, ist die Verarbeitung der Klarus XT10 durchweg als sehr ordentlich zu bezeichnen. Dazu gehören vergoldete Kontakte ebenso wie sauber geschnittene und gefettete Gewinde; auch an der Anodisierung gibt es nichts zu bemängeln. Der Lampenkopf und die Tailcap lassen sich butterweich auf- und abschrauben.



















Leuchtmodi und Laufzeiten
  • High: 470 Lumen/2,3 Stunden)
  • Medium: 150 Lumen/7,3 Stunden
  • Low: 10 Lumen/300 Stunden
  • Variabler Strobe-Modus

Die Aufteilung sowie die Lumenzahl der drei Modi gefällt mir ganz gut, ebenso wie die Tatsache, dass der Strobe-Modus "outgesourced" wurde und sich nicht in der normalen Schaltreihenfolge versteckt, sondern explizit aktiviert werden muss. Eine Besonderheit der Klarus XT10 ist jedoch, dass sie keinen Mode Memory besitzt, der sich den zuletzt eingestellten Modus merkt und diesen nach dem Einschalten wieder herstellt; stattdessen startet die Lampe immer im High Mode. Dies ist der Tatsache geschuldet, dass Klarus u.a. auch Behörden beliefert, die diese Mimik gefordert haben.

Ich will deshalb an dieser Stelle auch nicht beurteilen, ob das nun gut oder schlecht ist, es ist schlicht und ergreifend so – den einen wird es freuen, den anderen nicht.


Bedienung

Die Bedienung der Klarus XT10 folgt einem Schema, das man mittlerweile auch von anderen Lampen kennt, und zwar mit einem sog. Dual Tail Switch, oder auf gut deutsch einem Doppelschalter. Was verbirgt sich hinter dieser Bezeichnung? Ganz einfach: Am Lampenende befinden sich zwei Schalter, mit denen die Klarus XT10 bedient wird. Mit dem großen Schalter wird die Lampe ein- und ausgeschaltet und Momentlicht aktiviert, mit dem zweiten und kleineren Schalter können die einzelnen Modi in der Sequenz Low - Mid - High ausgewählt werden. Selbstverständlich besitzt die Klarus XT10 auch einen Strobe-Modus, der durch längeres Drücken des kleinen Clickies aktivert wird.



Wenn man einige Minuten mit der XT10 herumgespielt hat, dürfte man mit den beiden Schaltern gut zurecht kommen.


Bemerkenswert ist übrigens die Tatsache, dass der Strobe auch bei ausgeschalteter Lampe funktioniert; dazu muss lediglich der kleine Clicky kurz gedrückt werden. An diesem kleinen, aber feinen Detail zeigt sich, dass Klarus beim Design der XT10 auch Zielgruppen ins Auge gefasst hat, für die eine solche Funktion u.U. sehr hilfreich sein kann, z.B. Polizisten oder Angehörige von Wach- oder Sicherheitsdiensten.


Leuchtkraft

Entgegen der ursprünglichen Ankündigung von Klarus, die XT10 mit einer XP-G R5 LED auf den Markt zu bringen, verfügt sie nun über eine modernere und energieeffizientere XM-L LED, die darüber hinaus auch noch wesentlich mehr Leistung bietet. Die max. Leuchtkraft der Klarus XT10 liegt bei max. 470 ANSI Lumen, was für eine Lampe dieser Größe sehr ordentlich ist.

Betrieben werden kann die Klarus XT10 entweder mit einem 18650-Akku, zwei CR123A/16340-Zellen oder aber mit einem 17670-Akku; damit ist eine universelle Energieversorgung sichergestellt.


Beamshots

Alle Beamshots wurden im High Mode erstellt; als Energiequelle kam ein 18650-Akku von Redilast mit 2900 mAh zum Einsatz. Von der Leuchtcharakteristik her würde ich die Klarus XT10 als guten Allrounder bezeichnen, der eine gelungene Mischung aus Flood und Throw bietet.







Video

Das nachfolgende Video aus der Serie Helle Taschenlampen@Night zeigt die Klarus XT10 im praktischen Einsatz bei Nacht:

+ YouTube Video
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Klarus XT10 XM-L Video Review at night

Technische Details
  • CREE XM-L T6 LED
  • Max. 470 ANSI Lumen
  • Dual Tail switch (Doppelschalter)
  • Verpolungsschutz
  • Spannungsbereich: 3.4V - 8.4V
  • Energieversorgung: 1 x 18650, 1 x 17670, 2 x CR123A/16340
  • Länge: 14,3 cm
  • Gewicht: 118 Gramm (ohne Batterien)
  • Flugzeugaluminium mit Anodisierung nach HA Type III
  • Wasserdicht nach IPX-8

Pro:
- Hervorragende Qualität und Verarbeitung
- Pfiffiges User Interface (UI)
- Strobe muss explizit aktiviert werden
- Strobe funktioniert bei ausgeschalteter Lampe


Contra:
- Doppelschalter mit Handschuhen oder sehr großen Händen etwas schwer zu bedienen



Fazit

Mit der Klarus XT10 betritt ein weiterer Mitspieler die Bühne der kompakten Taschenlampen auf XM-L-Basis und erledigt diese Aufgabe mit Bravour. Dass Klarus mittlerweile nun kein unbeschriebenes Blatt mehr im Taschenlampen-Sektor ist und überzeugende Qualität abliefert, wird mit der Klarus XT10 abermals deutlich.

Besonders pfiffig finde ich die Idee mit dem Strobe-Modus, der sich (auch) bei ausgeschalteter(!) Taschenlampe aktivieren läßt. Grundsätzlich ist das nun kein Feature, das alleine schon den Kauf der Klarus XT10 rechtfertigt, doch wer eine solche Funktion benötigt, wird derzeit wohl kaum eine andere Taschenlampe finden (mir ist jedenfalls keine bekannt, ich lasse mich aber auch gerne eines besseren belehren), die eine solche Funktion bietet.

Davon abgesehen, beschränkt sich die Klarus XT10 mit drei Modi auf das wesentliche, was sie wiederum zu einer klaren Empfehlung für all jene macht, die eine einfach zu bedienende Taschenlampen suchen, die andererseits auch genügend Power und Helligkeit bietet, um auch nachts dunkle Ecken problemlos ausleuchten zu können. Wer sich mit den drei Modi und der Tatsache anfreunden kann, dass die Klarus XT10 immer im High Mode startet, erhält eine sehr hochwertige Lampe zu einem aus meiner Sicht guten Preis-/Leistungsverhältnis.



Bezugsquelle

Die Klarus XT10 ist bei uns im Shop erhältlich.

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Folgende 28 Benutzer sagen Danke zu msitc für den nützlichen Beitrag:
aebbelwoy (25.03.2011), Combative (25.03.2011), cuxhavener (24.03.2011), deSede (25.03.2011), dinoflagellant (19.04.2011), djmykemyers (02.04.2011), femto (25.03.2011), Fibo (31.03.2011), FrankD5 (24.03.2011), funzelfan (08.04.2011), hille56 (08.01.2012), IchbinneLeuchte (08.04.2011), JAG (05.04.2011), Lampenkerl (08.03.2012), Lichtinsdunkel (24.03.2011), MathiasRR (25.03.2011), max (08.04.2011), Nexus (25.03.2011), Noerstroem (25.03.2011), Paetzi (25.03.2011), PhoeniX (24.04.2011), ramrod1708 (30.10.2011), realive (24.03.2011), Scharek (24.03.2011), Sternwanderer (25.03.2011), torchfan (14.12.2011), Twiz (27.03.2011), WonkotheSane (25.03.2011)
  #2  
Alt 24.03.2011, 23:25
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Moin Markus,

schönes Review und eine sehr interessante Lampe mit einem gut durchdachtem Bedienkonzept



Gruß
Klaus
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  #3  
Alt 24.03.2011, 23:46
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Schönes Review und schöne Lampe. Die Farbe gefällt mir.

Ich persönlich finde den Dual Tail Switch nicht gut. Im dunkeln ist das eine Elendsfummelei - erst recht wenn's noch schnell gehen soll.
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  #4  
Alt 24.03.2011, 23:58
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Vielen Dank für euer Feedback.
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  #5  
Alt 25.03.2011, 00:00
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Zitat:
Zitat von IchSehNix Beitrag anzeigen
Ich persönlich finde den Dual Tail Switch nicht gut. Im dunkeln ist das eine Elendsfummelei - erst recht wenn's noch schnell gehen soll.
Mit dicken Handschuhen wird es sicher eine Fummelei, ansonsten ist das eher eine haptische Geschichte - es ist sicherlich nicht unmöglich, im Dunklen schnell die Modi umzuschalten, wenn man sich vorher bei Tageslicht damit vertraut gemacht hat.
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  #6  
Alt 25.03.2011, 08:11
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Eine sehr interessante Lampe, die du da vorgestellt hast. Die Laufzeitangaben klingen sehr überzeugend, und das Bedienkonzept gefällt mir auch sehr gut.

Ich hätte nur den Clip noch gerne gesehen bzw. wie er angebracht wird. Wäre super, wenn du das noch nachreichen würdest.

Übrigens, Strobe aus dem ausgeschalteten Zustand heraus kann auch die Olight M30, sowie die Olight M20 Warrior S.

Geändert von aebbelwoy (25.03.2011 um 08:16 Uhr) Grund: Wieder mal die Hälfte vergessen
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  #7  
Alt 25.03.2011, 08:23
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Ein wie gewohnt gutes Review von einer interessanten Lampe.
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  #8  
Alt 27.03.2011, 16:24
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Danke für die Vorstellung der Lampe!

Hast du das Flackern einer PWM-Regelung bemerkt? Gibt es irgendwo Aussagen, wie diese Lampe geregelt ist?

Gruß
Jonas
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  #9  
Alt 02.04.2011, 09:31
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Sodele, nachdem ich diese tolle Lampe nun selbst besitze, gebe ich mal meine eigenen Eindrücke zum Besten:
  • Die Schalter haben beide einen relativ hohen Widerstand, was gegen unbeabsichtigtes Einschalten hilft.
  • Momentlicht wird schon nach sehr kurzem Druckweg ausgelöst, Dauerlicht kommt hingegen erst kurz vor Anschlag.
  • Wenn man den Strobe aus dem ausgeschaltetem Zustand heraus länger als drei Sekunden aktiviert, bleibt er dauerhaft an.
  • Der Combat Grip Ring ist aus schwarzem Kunststoff und lässt sich nicht komplett festdrehen.
  • Der Clip ist verchromt. Er wird nur aufgeklemmt, hat aber eine exakt passende Kerbe, in der er sehr fest sitzt.
  • Mit montiertem Combat Grip Ring und Clip passt die Lampe nur noch mit großer Mühe in das Holster.
  • An der weißen Wand zeigt sich ein Doughnut-Hole im Spot, was aber für mich in der Praxis (im Freien) noch keine Rolle gespielt hat.

Ich bin insgesamt sehr zufrieden mit der XT10, vor allem die kompakten Abemssungen und das gute Interface mit "ausgelagertem" Strobe gefallen mir sehr gut. Den Clip hätte ich persönlich lieber dunkel eloxiert und mit einem schraubbaren Haltering gehabt, so wie man es bei Olight vorfindet. Der Combat Grip Ring aus Kunststoff wirkt zwar erstmal etwas billig, aber dafür klappert er auch nicht so wie es ein Metallring täte. Bei einem Sturz könnte er natürlich eher kaputt gehen, aber so weit will ich es nicht kommen lassen.

Hier übrigens noch ein interessantes Video von Goinggear.com, welches die wichtigsten kompakten XM-L Lampen gegenüberstellt (englisch):

YouTube - CREE XM-L Tactical Flashlight Showdown - Scorpion X7 TD15X XT10
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  #10  
Alt 02.04.2011, 10:22
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Interessantes Video. Danke. Trotzdem weiss ich immer noch nicht, welche ich kaufen soll. Ich kann mich einfach nicht entscheiden. Bei der XT10 war ich schon nahe dran sie zu bestellen. Im Video machte mir nun die Scorpion beim Aussentest den besten Eindruck. Und dann kommt ja nächstens noch die Fenix TK21 dazu. Und bei Olight habe ich gehört, soll es irgendwann auch die M20 mit XM-L LED geben. Und wenn ich mich dann endlich für eine Lampe entschieden habe, dann gibt es schon eine bessere LED als die XM-L....
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