Moin liebe Taschenlampenfreunde,
Hier möchte ich kurz meine EDC-Lampe reviewen, die mir seit dem 24.12.2012 bisher treue Dienste leistet, die Fenix LD12 R5.
Die LD12 ist eine LED Taschenlampe für den Betrieb mit einer AA Batterie (oder Akku). Schwesterlampe mit 2AA ist die LD22 die [Thread=21379]hier[/thread] schon ausführlich von OldMan reviewt wurde. (Kleiner Edit: die von OldMan getestete Lampe ist das Vorgängermodell LD20, welches hauptsächlich anders bedient wird. Schalterkonzept von der LD12 und Rest von der LD20 sollten aber einen guten Eindruck von der LD22 geben)
Sie ist 10,5cm Lang und hat einen Durchmesser von 2,15cm (ohne Clip)
Die Lampe hat 4 Helligkeitsstufen sowie einen Strobe und einen SOS Modus.
Eingeschaltet wird sie über den Forward-Clicky am Lampenende, Momentlicht ist möglich. Über den Schalter vorne schaltet man die Modi durch, wobei der letzte Modus beim Ausschalten gespeichert wird. Strobe und SOS erreicht man durch gedrückt halten des Mode Schalters vorne, nach einer Sekunde ist Strobe an und wenn man noch weiter gedrückt hält, ist man nach 3 Sekunden beim SOS.
Die folgenden Helligkeitsangaben sind direkt aus der Bedienungsanleitung entnommen und nach dem ANSI Standard gemessen.
Low: 3 Lumen, 97 Std.
Mid: 27 Lumen, 11 Std.
High: 60 Lumen, 4 Std, 51 Min.
Turbo: 115 Lumen, 2 Std, 9 Min.
Strobe läuft mit 115 Lumen, SOS Mit 60 Lumen.
Die Lampe kann wahlweise mit Alkaline Batterien, Litium Primärbatterien mit 1,5V oder mit NI-MH Akkus betrieben werden, wobei letztere auch empfohlen sind. 14500 Akkus sind laut Anleitung nicht erlaubt.
Die LD12 kommt in der Fenixtypischen Verpackung daher, auch beim mitgelieferten Zubehör gibt es wenig Überraschungen, Lanyard, AA Alkaline Batterie (nicht im Bild, da bereits verbraucht und entsorgt), extra O-ringe, Ein brauchbares Holster sowie den Papierkram, alles dabei, wie man es kennt
Die Led sitzt gut zentriert im Reflektor
Alles auseinandergebaut, der Akku war übrigens nicht dabei
Blick von unten in den Lampenkopf
Die Feder ist vergoldet
Gewinde (hier das Tailcapgewinde) sind Sauber geschnitten, aber recht wenig gefettet, hier habe ich mit etwas Technischer Vaseline nachgeholfen
Hier nochmal das Gewinde vom Lampenkopf
Komischerweise sind die Gewinde unterschiedlich groß, sodass sich das Batterierohr nicht verkehrt herum hereindrehen kann, was eine Bezel-Up Haltung für den Clip leider unmöglich macht.
Hier nochmal die Lampe ohne Clip
Man kann den Clip zwar verkehrt herum ansetzen, ist aber Quatsch
Der Clip selber ist schön stabil und Trotzdem leichtgängig. Durch die Form versinkt die Lampe schön tief in der Hosentasche.
Wie man hier sieht, passt die Lampe in beiden Richtungen in den Holster, der mir auf den ersten Eindruck recht solide erscheint (hier kann ich aber selber wenig sagen, ich bin nicht so der Holstermensch)
Tailstand ist leider nur mit einem Tailstandhalter (nicht im Lieferunmfang enthalten) möglich
Die Lampe ist übrigens auch nach IPX8 geprüft und damit bis 2 Meter wasserdicht.
Hier ein kleiner Vergleichsshot zwischen der Nitecore EA4W links und der Fenix LD12 rechts. Die EA4 läuft in "ultralow", die LD12 in Turbo.
So im Groben wars das schon, ich persönlich benutze die Lampe recht häufig und bin im eigentlich ziemlich zufrieden mit ihr. Sie liegt Preislich so bei 50€, hier und da schwankt es sicher und es gibt sicher auch günstigere Lampen für den Preis, aber wenns immer nur danach ginge, wären wir nicht hier
.
Im Anschluss noch ein paar stark improvisierte White-Wall Shots (eher White-Badezimmerdecke), für jede Helligkeitsstufe einen.
Kwasi
Hier möchte ich kurz meine EDC-Lampe reviewen, die mir seit dem 24.12.2012 bisher treue Dienste leistet, die Fenix LD12 R5.
Die LD12 ist eine LED Taschenlampe für den Betrieb mit einer AA Batterie (oder Akku). Schwesterlampe mit 2AA ist die LD22 die [Thread=21379]hier[/thread] schon ausführlich von OldMan reviewt wurde. (Kleiner Edit: die von OldMan getestete Lampe ist das Vorgängermodell LD20, welches hauptsächlich anders bedient wird. Schalterkonzept von der LD12 und Rest von der LD20 sollten aber einen guten Eindruck von der LD22 geben)
Sie ist 10,5cm Lang und hat einen Durchmesser von 2,15cm (ohne Clip)
Die Lampe hat 4 Helligkeitsstufen sowie einen Strobe und einen SOS Modus.
Eingeschaltet wird sie über den Forward-Clicky am Lampenende, Momentlicht ist möglich. Über den Schalter vorne schaltet man die Modi durch, wobei der letzte Modus beim Ausschalten gespeichert wird. Strobe und SOS erreicht man durch gedrückt halten des Mode Schalters vorne, nach einer Sekunde ist Strobe an und wenn man noch weiter gedrückt hält, ist man nach 3 Sekunden beim SOS.
Die folgenden Helligkeitsangaben sind direkt aus der Bedienungsanleitung entnommen und nach dem ANSI Standard gemessen.
Low: 3 Lumen, 97 Std.
Mid: 27 Lumen, 11 Std.
High: 60 Lumen, 4 Std, 51 Min.
Turbo: 115 Lumen, 2 Std, 9 Min.
Strobe läuft mit 115 Lumen, SOS Mit 60 Lumen.
Die Lampe kann wahlweise mit Alkaline Batterien, Litium Primärbatterien mit 1,5V oder mit NI-MH Akkus betrieben werden, wobei letztere auch empfohlen sind. 14500 Akkus sind laut Anleitung nicht erlaubt.
Die LD12 kommt in der Fenixtypischen Verpackung daher, auch beim mitgelieferten Zubehör gibt es wenig Überraschungen, Lanyard, AA Alkaline Batterie (nicht im Bild, da bereits verbraucht und entsorgt), extra O-ringe, Ein brauchbares Holster sowie den Papierkram, alles dabei, wie man es kennt
Die Led sitzt gut zentriert im Reflektor
Alles auseinandergebaut, der Akku war übrigens nicht dabei
Blick von unten in den Lampenkopf
Die Feder ist vergoldet
Gewinde (hier das Tailcapgewinde) sind Sauber geschnitten, aber recht wenig gefettet, hier habe ich mit etwas Technischer Vaseline nachgeholfen
Hier nochmal das Gewinde vom Lampenkopf
Komischerweise sind die Gewinde unterschiedlich groß, sodass sich das Batterierohr nicht verkehrt herum hereindrehen kann, was eine Bezel-Up Haltung für den Clip leider unmöglich macht.
Hier nochmal die Lampe ohne Clip
Man kann den Clip zwar verkehrt herum ansetzen, ist aber Quatsch
Der Clip selber ist schön stabil und Trotzdem leichtgängig. Durch die Form versinkt die Lampe schön tief in der Hosentasche.
Wie man hier sieht, passt die Lampe in beiden Richtungen in den Holster, der mir auf den ersten Eindruck recht solide erscheint (hier kann ich aber selber wenig sagen, ich bin nicht so der Holstermensch)
Tailstand ist leider nur mit einem Tailstandhalter (nicht im Lieferunmfang enthalten) möglich
Die Lampe ist übrigens auch nach IPX8 geprüft und damit bis 2 Meter wasserdicht.
Hier ein kleiner Vergleichsshot zwischen der Nitecore EA4W links und der Fenix LD12 rechts. Die EA4 läuft in "ultralow", die LD12 in Turbo.
So im Groben wars das schon, ich persönlich benutze die Lampe recht häufig und bin im eigentlich ziemlich zufrieden mit ihr. Sie liegt Preislich so bei 50€, hier und da schwankt es sicher und es gibt sicher auch günstigere Lampen für den Preis, aber wenns immer nur danach ginge, wären wir nicht hier
Im Anschluss noch ein paar stark improvisierte White-Wall Shots (eher White-Badezimmerdecke), für jede Helligkeitsstufe einen.
Kwasi
Anhänge
-
Fenix LD12 01.jpg42 KB · Aufrufe: 353 -
Fenix LD12 02.jpg49,6 KB · Aufrufe: 348 -
Fenix LD12 03.JPG84 KB · Aufrufe: 349 -
Fenix LD12 04.jpg42,6 KB · Aufrufe: 348 -
Fenix LD12 05.JPG80,2 KB · Aufrufe: 343 -
Fenix LD12 06.JPG89,9 KB · Aufrufe: 345 -
Fenix LD12 07.JPG74,5 KB · Aufrufe: 340 -
Fenix LD12 08.JPG74,5 KB · Aufrufe: 340 -
Fenix LD12 09.jpg43,8 KB · Aufrufe: 341 -
Fenix LD12 10.jpg45,5 KB · Aufrufe: 336 -
Fenix LD12 11.jpg45,8 KB · Aufrufe: 339 -
Fenix LD12 12.jpg69,3 KB · Aufrufe: 337 -
Fenix LD12 13.jpg50,3 KB · Aufrufe: 340 -
Fenix LD12 14.jpg46,2 KB · Aufrufe: 339 -
Fenix LD12 15.jpg44,5 KB · Aufrufe: 335 -
Fenix LD12 16.JPG56,2 KB · Aufrufe: 335 -
Fenix LD12 17.JPG69,5 KB · Aufrufe: 339 -
Fenix LD12 18.JPG68,3 KB · Aufrufe: 335 -
Fenix LD12 19.JPG30,1 KB · Aufrufe: 333 -
Fenix LD12 20.JPG49,4 KB · Aufrufe: 333 -
Fenix LD12 21.JPG51,8 KB · Aufrufe: 336 -
Fenix LD12 22.JPG54,4 KB · Aufrufe: 335
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator: