Hallo an die Gemeinde
Wie der Titel schon verrät wird es in diesem Review einen ersten, kleinen Blick auf die LD41 von Fenix geben.

Die Verpackung ist die gleiche wie bei anderen Fenix-Modellen., ein schwarz-oranger Karton mit Sichtfenster. Zum Lieferumfang zählen die TaLa selbst, ein schlichtes Fenix-Lanyard, ein Ersatz-O-Ring und ein Ersatzendkappengummi sowie ein Holster. Eine Bedienungsanleitung auf Englisch und vermutlich Chinesisch liegt natürlich auch bei. Die vier mitgelieferten Alkaliebatterien habe ich dann doch erstmal beiseite gelegt, meine Akku´s wollen ja schließlich auch etwas zu tun haben.

Zuerst ein paar technische Details und Informationen vom Hersteller.
- Cree XM-L (U2) LED
- SMO Reflektor
- Betrieb mit 4 Mignon - Zellen (NiMH, Alkaline)
- "Dual-Tailcap-Switch"
- IPX8
- Impact resistance 1 m
- 4 Leuchtstufen (mit Mode Memory)
- 2 Blinkmodi (kein Mode Memory)
- 520 lm, 2 h 10 min
- 190 lm, 7 h 30 min
- 80 lm, 20 h
- 5 lm, 160 h
- Strobe 520 lm
- SOS 80 lm
- Länge: 175 mm
- Durchmesser: 40 mm
- Gewicht leer: 180g
Weiterhin hat sie folgende Merkmale und Eigenschaften: digital geregelter Output, Reverse polarity protection, Low-voltage reminder, Anti-roll, Tailstand, ... .
Wer mehr wissen möchte kann einfach auf der Homepage von Fenix weiterlesen Fenix's homepages
Verarbeitung, Komponenten, Details
Bei der Verarbeitung bin ich nicht entäuscht worden, sie liegt auf einem sehr guten Niveau. Der Lampenkörper ist aus Aluminium gefertigt und HAIII anodisiert, ohne Fehler. Die ein oder zwei Maken (evtl. auf Bildern zu sehen) sind meiner Aufregung zu verdanken,
. Das Gewinde ist sauber geschnitten, anodisiert und gefettet.

LED und SMO Reflektor (minimal strukturiet - Ringe)


Innenansicht TaLa-Kopf

Hier ein Blick auf´s Kurling.

Jetzt folgt der "Dual-Tailcap-Switch". Er besteht aus einem größeren Power-Switch und einem kleineren Mode-Switch. Der Power-Switch ist als Forward-Clicky ausgeführt womit Momentlich verfügbar ist.

Mit dem Tailstand klappt es, aber nicht ganz so perfekt wie gewünscht und erhofft. Wie im folgenden Bild zu sehen ist, ragt der Power-Switch über die Kanten - Eckpunkte der Lampe hinaus. Damit erfolgt der Tailstand wie bei einem dreibeinigen Hocker durch den Power-Switch und der zwei Ecken auf der Seite des Mode-Switch.

Der Akku-Batteriehalter ist dagegen aus klarem Kunststoff gefertigt und besitzt einen mechanischen Verpolungsschutz auf den Seiten der Pluspol-Kontakte. Die Seiten der Minuspole sind mit einer Feder versehen. Die kleinen Stege, an den Längsseiten, halten die Zellen im Halter und das sogar recht gut. Einfach so fallen, kommen sie nicht heraus.



Am Ende des Halters sind der größere Power-Switch und eine Öffnung zum kleineren Mode-Switch zu sehen. Außerdem ist ein interessantes Detail zu erkennen, eine Nut, die sich über fast die gesamte Länge des Halters fortsetzt. In Verbindung mit einem Steg im Inneren des Lampenkörpers ergibt dies einen Verpolschutz für den Akku-Batterie-Halter, praktisch wie ich finde.


Zum Holster einfach mal nur drei Bilder.



Bedienung
Zur Bedienung gibt es nicht viel zu sagen. Über den Power-Switch wird die Lampe eingeschaltet. Da er als Forward-Clicky ausgeführt ist, steht durch ihn auch Momentlicht zur Verfügung.
Mittels des kleineren Mode-Switch, als einfacher Taster ausgeführt, tastet man sich durch die vier Leuchtstufen (-> Low -> Mid -> High -> Turbo ->).
In die Blink-Modi gelangt man indem man den Mode-Switch gedrückt hält. Von den Blink-Modi zurück in die Leuchtmodi (in die zuletzt verwandte Stufe) gelangt man durch das einfache Drücken des Mode-Switch. Man kann die Blink-Modi nicht untereinander umschalten. Ca. 1 Sekunde dem Mode-Switch gedrückt halten und der Strobe fängt an zu blinken, mit einer wechselnden Frequenz. Wird er für ca. 3 Sekunden gedrückt beginnt das SOS-Signal zu leuchten. Immer wenn ich das SOS-Signal aktivieren will, was auch nach 3 Sekunden erfolgt, habe ich zuvor jedoch ersteinmal den Strobe. Ich finde das nicht so prickelnd, da könnte Fenix sich für die Zukunft vieleicht etwas einfallen lassen. Ist für mich jedoch kein Problem, ich verwende Blink-Modi in der Regel nicht. Das die Blink-Modi versteckt untergebracht sind finde ich wieder sehr gut, kein versehentliches Aktivieren.
Läuft die Lampe im Turbo, erfolgt nach 30 Minuten eine automatische Herunterschaltung in den High-Mode, Schutzmaßnahme. Durch einfaches Drücken des Mode-Switch ist man wieder im Turbo-Mode
Ein interessantes Detail ist auch der Low-voltage Reminder.
Der Low-voltage reminder funktioniert so (nach Bedienungsanleitung):
Wenn die Energieversorgung zur Neige geht, schaltet die Lampe nicht einfach ab, sondern sie wechselt in den nächst niedrigeren Leuchtmodus. Ist sie im Low-Mode und die Energie geht zur Neige beginnt sie dreimal in der Sekunde zu blinken und das alle 5 Minuten. Diese Lösung gefällt mir. Ich stehe nicht sofort im Dunkeln und kann rechtzeitig bemerken das ich nicht nur im Low-Mode leuchte sondern auch die Energie zu Ende geht.
Wie sich das Ganze in der Realität zeigt, wieviel Zeit einem bleibt, kann ich im Moment noch nicht sagen - die Akku´s sind noch voll.
Erste Erfahrungen
Handhabung (Haltung und Bedienung)
Die Lampe läßt sich für mich schon sehr gut halten und bedienen, sei es in der Normalhaltung oder der "taktischen" Haltung. Der Zigarrengriff geht gerade so, ist aber nicht der Wahnsinn. Die Lampe bietet mir dafür nicht wirklich guten Halt und sie ist dann doch schon etwas leicht kopflastig.
Für jeden, der mit einzelligen 18650er TaLa´s (mit Tailcap-Clicky) vertraut ist, in punkto Haltung und Bedienung, wird auch mit der LD41 keine Schwierigkeiten haben. Der Querschnitt des Griffes von etwa 35 x 22 mm kommt der Haltung, dem Greifen entgegen.
Tailstand (auf Tischplatte getestet)
Wie schon beschrieben ist er nicht so prickelnd aber funktioniert.
Ist die Lampe ausgeschaltet und man drückt sie runter hat man Momentlicht.
Ist die Lampe eingeschaltet und drückt sie herunter passiert nichts.
Erwärmung
Ich habe die Lampe mal ca. 1 Stunde im Turbo betrieben (Eneloop XX Akku´s) und sie hat sich erwärmt, jedoch nur "handwarm". Es war für mich kein Problem den Kopf zu halten, der Griff war etwas kälter. Wäre mein Badewasser so "warm" würde ich den Warmwasserhahn aber nochmal aufdrehen.
Hier ein paar weitere Bilder.



Beam und Leuchtverhalten
Dazu äußere ich mich noch nicht, da erst während der heutigen Nacht entsprechende Beamshot´s und Vergleiche entstehen werden (werden innerhalb der nächsten 24 h hinzugefügt, so nichts dazwischen kommt).
Mir gefällt der Beam.
OK, eins sei gesagt: sie ist kein Thrower, sie ist ein Allrounder mit ... .
24.07.2012, 04:05 Uhr - Zwischeninfo: die Bilder sind gemacht und werden etwa heute Nachmittag eingestellt.
24.07.2012, 15:35 Uhr - Hier die Bilder. - Die Bilder entsprechen nicht der subjektiven Wahrnehmung eines jeden Einzelnen.
Die Lampe ist ein Allrounder mit floodigem Einschlag, in kaltweiß. Der Beam an der Wand zeigte einen kleinen hellen Spot der von einer leicht stichigen Corona umgeben ist, was den Übergang fließend und nicht hart wirken läßt. Dem schließt sich ein heller Spill an mit einem ganz leichten Stich ins Blaue. In der "freien Wildbahn" fiel mir dies nicht wirklich auf. Siehe dazu auch den Beamshotvergleich nach den Einzelbildern.
Der Ort für die Beamshots war diesmal ein kleiner Sportplatz. Auf dem Übersichtsbild sind ein paar Maße angegeben zur Orientierung. Bei ca. 80 m ist am linken Rand, der Bahn, ein Mülleimer (schwer zu sehen). Auf etwa dieser Höhe sack die Bahn etwas ab und es wird dunkler, der Beam ist nicht mehr wirklich gut zu sehen. Das Gebäude ganz im Hintergrund, mit ein paar Bäumen davor, ist ca. 130 - 135 m entfernt (laut Google). Ok, die Belichtungszeit hätte ruhig auch 6 sek betragen können.
Kamera: Canon EOS 450D
Objektiv: Tamron Di II SP 17-50 mm 2.8 VC
ISO: 400
manueller Modus
Brennweite: 17 mm
Blende: 5,6
Belichtungszeit: 5 sek
Weißabgleich: automatisch
Übersichtsbild

Kontrollbild

LD41 - Leuchtstufen




24.07.2012 - Hier nun der Link zu ersten Beamshotvergleichen mit der LD41
Beamshotvergleich LD41 mit TK12, TK35, TK45, ED20 NW, SC80w, Neutron 2A
Abschließend sei gesagt, die LD41 hat sich für mich gelohnt. Sie wird meine permanente Notfall-BackUp-GeradeDabei-Hauptlampe auf Mignonbasis werden und stets im Rucksack ihren Platz haben.
Für Campingausflüge, ..., Gartenbesuche oder als schnelle Leihgabe an Familie und Freunde wird sie sicher ihren Weg finden, sofern die Verwendung von z.B. 18650er Lampen nicht möglich bzw. nicht angebracht ist.
Zu den Bildern möchte ich sagen, das ich auf dem Balkon bei wechselndem Tageslicht mit Aufsteckblitz gearbeitet habe und die Kamera nicht perfekt auf bestimmte Motive (z.B. Reflektor) ausgerichtet war. Der Spalt, der zw. Kopf und Lampenkörper zu sehen ist auf ein oder zwei der ersten Bilder, stammt vom Öffnen um die Lampe in bestimmte Positionen zu drehen. Auf den letzten Bildern ist sie so wie es sein soll, ist.
So, nun viel Spaß und immer her mit dem Feedback, ist schließlich mein erstes Review. Ich weiß, Bilder zum Leuchtverhalten fehlen noch.
G Waldschrat
Wie der Titel schon verrät wird es in diesem Review einen ersten, kleinen Blick auf die LD41 von Fenix geben.

Die Verpackung ist die gleiche wie bei anderen Fenix-Modellen., ein schwarz-oranger Karton mit Sichtfenster. Zum Lieferumfang zählen die TaLa selbst, ein schlichtes Fenix-Lanyard, ein Ersatz-O-Ring und ein Ersatzendkappengummi sowie ein Holster. Eine Bedienungsanleitung auf Englisch und vermutlich Chinesisch liegt natürlich auch bei. Die vier mitgelieferten Alkaliebatterien habe ich dann doch erstmal beiseite gelegt, meine Akku´s wollen ja schließlich auch etwas zu tun haben.

Zuerst ein paar technische Details und Informationen vom Hersteller.
- Cree XM-L (U2) LED
- SMO Reflektor
- Betrieb mit 4 Mignon - Zellen (NiMH, Alkaline)
- "Dual-Tailcap-Switch"
- IPX8
- Impact resistance 1 m
- 4 Leuchtstufen (mit Mode Memory)
- 2 Blinkmodi (kein Mode Memory)
- 520 lm, 2 h 10 min
- 190 lm, 7 h 30 min
- 80 lm, 20 h
- 5 lm, 160 h
- Strobe 520 lm
- SOS 80 lm
- Länge: 175 mm
- Durchmesser: 40 mm
- Gewicht leer: 180g
Weiterhin hat sie folgende Merkmale und Eigenschaften: digital geregelter Output, Reverse polarity protection, Low-voltage reminder, Anti-roll, Tailstand, ... .
Wer mehr wissen möchte kann einfach auf der Homepage von Fenix weiterlesen Fenix's homepages
Verarbeitung, Komponenten, Details
Bei der Verarbeitung bin ich nicht entäuscht worden, sie liegt auf einem sehr guten Niveau. Der Lampenkörper ist aus Aluminium gefertigt und HAIII anodisiert, ohne Fehler. Die ein oder zwei Maken (evtl. auf Bildern zu sehen) sind meiner Aufregung zu verdanken,

LED und SMO Reflektor (minimal strukturiet - Ringe)


Innenansicht TaLa-Kopf

Hier ein Blick auf´s Kurling.

Jetzt folgt der "Dual-Tailcap-Switch". Er besteht aus einem größeren Power-Switch und einem kleineren Mode-Switch. Der Power-Switch ist als Forward-Clicky ausgeführt womit Momentlich verfügbar ist.

Mit dem Tailstand klappt es, aber nicht ganz so perfekt wie gewünscht und erhofft. Wie im folgenden Bild zu sehen ist, ragt der Power-Switch über die Kanten - Eckpunkte der Lampe hinaus. Damit erfolgt der Tailstand wie bei einem dreibeinigen Hocker durch den Power-Switch und der zwei Ecken auf der Seite des Mode-Switch.

Der Akku-Batteriehalter ist dagegen aus klarem Kunststoff gefertigt und besitzt einen mechanischen Verpolungsschutz auf den Seiten der Pluspol-Kontakte. Die Seiten der Minuspole sind mit einer Feder versehen. Die kleinen Stege, an den Längsseiten, halten die Zellen im Halter und das sogar recht gut. Einfach so fallen, kommen sie nicht heraus.



Am Ende des Halters sind der größere Power-Switch und eine Öffnung zum kleineren Mode-Switch zu sehen. Außerdem ist ein interessantes Detail zu erkennen, eine Nut, die sich über fast die gesamte Länge des Halters fortsetzt. In Verbindung mit einem Steg im Inneren des Lampenkörpers ergibt dies einen Verpolschutz für den Akku-Batterie-Halter, praktisch wie ich finde.


Zum Holster einfach mal nur drei Bilder.



Bedienung
Zur Bedienung gibt es nicht viel zu sagen. Über den Power-Switch wird die Lampe eingeschaltet. Da er als Forward-Clicky ausgeführt ist, steht durch ihn auch Momentlicht zur Verfügung.
Mittels des kleineren Mode-Switch, als einfacher Taster ausgeführt, tastet man sich durch die vier Leuchtstufen (-> Low -> Mid -> High -> Turbo ->).
In die Blink-Modi gelangt man indem man den Mode-Switch gedrückt hält. Von den Blink-Modi zurück in die Leuchtmodi (in die zuletzt verwandte Stufe) gelangt man durch das einfache Drücken des Mode-Switch. Man kann die Blink-Modi nicht untereinander umschalten. Ca. 1 Sekunde dem Mode-Switch gedrückt halten und der Strobe fängt an zu blinken, mit einer wechselnden Frequenz. Wird er für ca. 3 Sekunden gedrückt beginnt das SOS-Signal zu leuchten. Immer wenn ich das SOS-Signal aktivieren will, was auch nach 3 Sekunden erfolgt, habe ich zuvor jedoch ersteinmal den Strobe. Ich finde das nicht so prickelnd, da könnte Fenix sich für die Zukunft vieleicht etwas einfallen lassen. Ist für mich jedoch kein Problem, ich verwende Blink-Modi in der Regel nicht. Das die Blink-Modi versteckt untergebracht sind finde ich wieder sehr gut, kein versehentliches Aktivieren.
Läuft die Lampe im Turbo, erfolgt nach 30 Minuten eine automatische Herunterschaltung in den High-Mode, Schutzmaßnahme. Durch einfaches Drücken des Mode-Switch ist man wieder im Turbo-Mode
Ein interessantes Detail ist auch der Low-voltage Reminder.
Der Low-voltage reminder funktioniert so (nach Bedienungsanleitung):
Wenn die Energieversorgung zur Neige geht, schaltet die Lampe nicht einfach ab, sondern sie wechselt in den nächst niedrigeren Leuchtmodus. Ist sie im Low-Mode und die Energie geht zur Neige beginnt sie dreimal in der Sekunde zu blinken und das alle 5 Minuten. Diese Lösung gefällt mir. Ich stehe nicht sofort im Dunkeln und kann rechtzeitig bemerken das ich nicht nur im Low-Mode leuchte sondern auch die Energie zu Ende geht.
Wie sich das Ganze in der Realität zeigt, wieviel Zeit einem bleibt, kann ich im Moment noch nicht sagen - die Akku´s sind noch voll.
Erste Erfahrungen
Handhabung (Haltung und Bedienung)
Die Lampe läßt sich für mich schon sehr gut halten und bedienen, sei es in der Normalhaltung oder der "taktischen" Haltung. Der Zigarrengriff geht gerade so, ist aber nicht der Wahnsinn. Die Lampe bietet mir dafür nicht wirklich guten Halt und sie ist dann doch schon etwas leicht kopflastig.
Für jeden, der mit einzelligen 18650er TaLa´s (mit Tailcap-Clicky) vertraut ist, in punkto Haltung und Bedienung, wird auch mit der LD41 keine Schwierigkeiten haben. Der Querschnitt des Griffes von etwa 35 x 22 mm kommt der Haltung, dem Greifen entgegen.
Tailstand (auf Tischplatte getestet)
Wie schon beschrieben ist er nicht so prickelnd aber funktioniert.
Ist die Lampe ausgeschaltet und man drückt sie runter hat man Momentlicht.
Ist die Lampe eingeschaltet und drückt sie herunter passiert nichts.
Erwärmung
Ich habe die Lampe mal ca. 1 Stunde im Turbo betrieben (Eneloop XX Akku´s) und sie hat sich erwärmt, jedoch nur "handwarm". Es war für mich kein Problem den Kopf zu halten, der Griff war etwas kälter. Wäre mein Badewasser so "warm" würde ich den Warmwasserhahn aber nochmal aufdrehen.
Hier ein paar weitere Bilder.



Beam und Leuchtverhalten
Dazu äußere ich mich noch nicht, da erst während der heutigen Nacht entsprechende Beamshot´s und Vergleiche entstehen werden (werden innerhalb der nächsten 24 h hinzugefügt, so nichts dazwischen kommt).
Mir gefällt der Beam.
OK, eins sei gesagt: sie ist kein Thrower, sie ist ein Allrounder mit ... .
24.07.2012, 04:05 Uhr - Zwischeninfo: die Bilder sind gemacht und werden etwa heute Nachmittag eingestellt.
24.07.2012, 15:35 Uhr - Hier die Bilder. - Die Bilder entsprechen nicht der subjektiven Wahrnehmung eines jeden Einzelnen.
Die Lampe ist ein Allrounder mit floodigem Einschlag, in kaltweiß. Der Beam an der Wand zeigte einen kleinen hellen Spot der von einer leicht stichigen Corona umgeben ist, was den Übergang fließend und nicht hart wirken läßt. Dem schließt sich ein heller Spill an mit einem ganz leichten Stich ins Blaue. In der "freien Wildbahn" fiel mir dies nicht wirklich auf. Siehe dazu auch den Beamshotvergleich nach den Einzelbildern.
Der Ort für die Beamshots war diesmal ein kleiner Sportplatz. Auf dem Übersichtsbild sind ein paar Maße angegeben zur Orientierung. Bei ca. 80 m ist am linken Rand, der Bahn, ein Mülleimer (schwer zu sehen). Auf etwa dieser Höhe sack die Bahn etwas ab und es wird dunkler, der Beam ist nicht mehr wirklich gut zu sehen. Das Gebäude ganz im Hintergrund, mit ein paar Bäumen davor, ist ca. 130 - 135 m entfernt (laut Google). Ok, die Belichtungszeit hätte ruhig auch 6 sek betragen können.
Kamera: Canon EOS 450D
Objektiv: Tamron Di II SP 17-50 mm 2.8 VC
ISO: 400
manueller Modus
Brennweite: 17 mm
Blende: 5,6
Belichtungszeit: 5 sek
Weißabgleich: automatisch
Übersichtsbild

Kontrollbild

LD41 - Leuchtstufen




24.07.2012 - Hier nun der Link zu ersten Beamshotvergleichen mit der LD41
Beamshotvergleich LD41 mit TK12, TK35, TK45, ED20 NW, SC80w, Neutron 2A
Abschließend sei gesagt, die LD41 hat sich für mich gelohnt. Sie wird meine permanente Notfall-BackUp-GeradeDabei-Hauptlampe auf Mignonbasis werden und stets im Rucksack ihren Platz haben.
Für Campingausflüge, ..., Gartenbesuche oder als schnelle Leihgabe an Familie und Freunde wird sie sicher ihren Weg finden, sofern die Verwendung von z.B. 18650er Lampen nicht möglich bzw. nicht angebracht ist.
Zu den Bildern möchte ich sagen, das ich auf dem Balkon bei wechselndem Tageslicht mit Aufsteckblitz gearbeitet habe und die Kamera nicht perfekt auf bestimmte Motive (z.B. Reflektor) ausgerichtet war. Der Spalt, der zw. Kopf und Lampenkörper zu sehen ist auf ein oder zwei der ersten Bilder, stammt vom Öffnen um die Lampe in bestimmte Positionen zu drehen. Auf den letzten Bildern ist sie so wie es sein soll, ist.
So, nun viel Spaß und immer her mit dem Feedback, ist schließlich mein erstes Review. Ich weiß, Bilder zum Leuchtverhalten fehlen noch.
G Waldschrat
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. Ist mir passiert als ich die ersten Bilder in "freier Wildbahn" auf Betonstufen machte. Sie ist mir aus der Tasche des Sweatshirts gefallen. Meine Macken sind zwei am Tailcap und zwei minimale am Kopf, der Rest ist Staub. das zweite Shooting war halt auf einem offenen Balkon.