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Fenix TK70: Kondenswasser

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  #31  
Alt 01.02.2012, 22:17
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Gestern beschlug minimalst von innen die Scheibe meiner Yezl Z1X, nachdem ich ein wenig Schnee draufgelegt hatte, um ihn weg zu schmelzen. Nach 2Min. auf Turbo war dann alles beim Alten.

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  #32  
Alt 01.02.2012, 22:57
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[QUOTE=Hubano;152753]Hi!
Hast du sie auf der Turbostufe betrieben die ganze Zeit?


Etwa 30 Minuten. Den Rest auf High oder Medium.
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  #33  
Alt 20.02.2012, 14:07
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Zitat:
Zitat von zorbas Beitrag anzeigen

Die (meine) Theorie
Dazu, laut Wiki, noch ein kleiner Nebeneffekt des Kieselgels: Es regeneriert sich bei einer gewissen Temperatur!! Also, bewirkt die Temperaturentwicklung genau den Effekt, den wir uns wünschen, oder?? Zumindest theoretisch

Was haltet ihr von meiner Idee...??
Naja denke mal einen Schritt weiter.
Klar es regeneriert sich wieder bei einer hohen Temperatur aber was meinst du wo das Wasser dan hin ist, welches es abgibt?



Richtig wieder in der Luft im Lampenkopf.

Gruß Meiestrix
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  #34  
Alt 20.02.2012, 15:06
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Zitat:
Zitat von zorbas Beitrag anzeigen
Hallo Freunde,

ich habe die Erfahrung auch damit machen dürfen.

Eine TK70 hatte ich von Ama.. die ging zurück. Nun nenne ich eine TK70s (Special for Thailand) mein Eigen....

Ich kann euch nun beruhigen oder auch verunsichern:

Das gleiche in grün Auch diese Version läuft von innen an....





Aber nun mal was diesbezüglich. Taucheruhren befüllt man mit Helium um das Anlaufen zu verhindern....Ist das nicht etwa auch hier mit der TK70 machbar??!! Ich bin kein Chemiker und Physiker.....oder erfinde ich gerade eine neue Bombe

Spass beiseite. Im Web koursiert ein Video eines russischen Freundes, der fleissig den Kopfverschluss der TK70 auf- und wieder zuschraubt!!

Mein Gedanke dabei: Es gibt doch diese Verpackungsbeilagen in Form von Beutelchen unterschiedlicher Größe, die Feuchtigkeit absorbieren.....oder? Die habt ihr alle schon mal gesehen und in der Hand gehabt. Schaut mal bei Wiki deswegen rein.

Was nun, wenn man die TK70 professionell öffnet, und, wenn genügend Platz vorhanden (z.B. auf der Reflektorrückseite), so ein kleines Tütchen plaziert, den Kopf wieder versiegelt....Ja was dann??!!

Die (meine) Theorie
Dazu, laut Wiki, noch ein kleiner Nebeneffekt des Kieselgels: Es regeneriert sich bei einer gewissen Temperatur!! Also, bewirkt die Temperaturentwicklung genau den Effekt, den wir uns wünschen, oder?? Zumindest theoretisch

Was haltet ihr von meiner Idee...??

Viel Spass beim Nachdenken und testen.....

euer Klaus
Hallo Klaus
Ich würde den Lampenkopf auf keinen Fall öffnen! Deine Überlegung ist ja vom Grundsatz her nachvollziehbar und würde evtl. bei konstanten und relativ tiefen Temperaturen ganz gut funktionieren. Die im Beutel enthaltenen Chemikalien sind jedoch sicher nicht dafür ausgelegt, bei höheren Temperaturen stabil zu bleiben. Selbst wenn die Substanz nicht schmilzt, verändert sich ganz bestimmt die chemische Eigenschaft. Wenn sich z.B. der Hitze wegen Dämpfe entwickeln sollten (z.B. von der Hülle!), ist im nu der Lampenkopf "versaut" und möglicherweise unbrauchbar.
Einige Russen trinken ja auch Wodka wie wir Mineralwasser, obschon Wodka chemisch anders reagiert als Wasser
Aber sie schwören halt darauf, dass man die Lampe auch mit Wodka füllen kann. Wenn sich dann einer verletzt, sollte man beim Verbinden nicht unbedingt rauchen
Wenn etwas funktionieren könnte, wäre es ein Austausch der Luft mit einem Gas. Nur: Wie kriegt man das Gas rein und die Lampe wieder dicht, wenn sie geöffnet wurde?

Ich stelle einfach fest, dass meine TK70 auch ein wenig anläuft - und das ohne jeden Einfluss auf die klare Oberfläche der Reflektoren - aber immer wieder klar und trocken wird. Das ist beim Wodka auch so, jedenfalls am Anfang

Da die beschlagene Scheibe an der Leuchtkraft nichts ändert, würde ich es beim Originalzustand bewenden lassen. Frei nach dem Motto: Es stört, tut aber nicht weh!
Für andere Ideen bin ich offen, wenn diese nicht auf mein Risiko gehen

Beste Grüsse
Erhard

ach ja: Gelobt sei, was hell macht!

Geändert von Blueskyone (20.02.2012 um 15:12 Uhr)
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  #35  
Alt 20.02.2012, 16:35
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Zitat:
Zitat von Blueskyone Beitrag anzeigen
... Die im Beutel enthaltenen Chemikalien sind jedoch sicher nicht dafür ausgelegt, bei höheren Temperaturen stabil zu bleiben. Selbst wenn die Substanz nicht schmilzt, verändert sich ganz bestimmt die chemische Eigenschaft. Wenn sich z.B. der Hitze wegen Dämpfe entwickeln sollten...
Das ist nur Kieselgel, völlig harmlos, außer Wasserdampf entwickelt sich da nichts. Kann man im Ofen regenerieren, d.h. das adsorbierte Wasser wieder austreiben, da schmilzt nichts, außer evtl. das Tütenmaterial. Das würde man dann aber schon VOR dem Einbringen in die TL bemerken.

Ich habe Kieselgel-Tütchen auch schon in LED-Außenstrahlern hinter dem Reflektor eingesetzt, um Beschlagen bei niedrigen Temperaturen zu verhindern - hat bisher funktioniert (allerdings fehlt mir die Gegenprobe, d.h. Strahler ohne Kieselgel).
Wenn die Lampe allerdings nicht hermetisch dicht ist, wird das Gel irgendwann gesättigt sein und seine Wirkung verlieren. Dann muss man es wieder regenerieren, d.h. außerhalb der Lampe erhitzen.
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  #36  
Alt 20.02.2012, 19:08
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Zitat:
Zitat von light-wolff Beitrag anzeigen
Das ist nur Kieselgel, völlig harmlos, außer Wasserdampf entwickelt sich da nichts. Kann man im Ofen regenerieren, d.h. das adsorbierte Wasser wieder austreiben, da schmilzt nichts, außer evtl. das Tütenmaterial. Das würde man dann aber schon VOR dem Einbringen in die TL bemerken.

Ich habe Kieselgel-Tütchen auch schon in LED-Außenstrahlern hinter dem Reflektor eingesetzt, um Beschlagen bei niedrigen Temperaturen zu verhindern - hat bisher funktioniert (allerdings fehlt mir die Gegenprobe, d.h. Strahler ohne Kieselgel).
Wenn die Lampe allerdings nicht hermetisch dicht ist, wird das Gel irgendwann gesättigt sein und seine Wirkung verlieren. Dann muss man es wieder regenerieren, d.h. außerhalb der Lampe erhitzen.

Danke, hab wieder was dazugelernt!
Den Tip mit den Aussenstrahlern werde ich auf jeden Fall übernehmen, super Idee!

Beste Grüsse
Erhard

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  #37  
Alt 20.02.2012, 19:41
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Zitat:
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...
Zitat:
Zitat von Blueskyone Beitrag anzeigen
...
Hallo Blueskyone,

auch wenn ich kein Mod bin eine Bitte: Es ist nicht sinnvoll Vollzitate in Antworten zu bringen. Wenn Du jemanden bestimmtes ansprechen möchtest reicht auch z.B.

@Username

oder eine ähnliche Kennzeichnung dass die Antwort oder ein Antwortteil für jemanden bestimmten gedacht ist.
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Blueskyone (20.02.2012)
  #38  
Alt 20.02.2012, 19:58
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Das Phänomen des Beschlagens des Frontglases von innen kenne ich von jeder meiner Lampen. Dafür müssen sie nur lange genug auf max laufen und es muß draußen kalt genug sein.

Egal ob TK40, Dereelight Javelin, Dereelight DBS V3, Jetbeam RRT3 XM-L, Olight SR 90, Dittmann 46 XM-L - MAG 4D, ich habe das schon mit allen Lampen erlebt. Bei aufschraubbaren Köpfen verschwindet der Beschlag wieder relativ schnell nach dem Ab - und Aufschrauben.

Das Glas wird kalt, die Lufi im Lampenkopf warm, also schlägt sich die Restfeuchte im Kopf an der kältesten Stelle nieder, das ist wohl der Glasmittelpunkt.

Dagegen ist angeblich kein Kraut gewachsen, da in Luft enthaltener Wasserdampf aufgrund seiner kleinen Moleküle sogar durch die Lampengehäuse diffundieren kann. (lt. Lothar Schmidt, Inhaber der Uhrenfirma Sinn)

In der Vergangenheit habe ich diverse Vesuche mit Slicagel in meiner MAG 4D durchgeführt, es hat nichts gebracht.
Spätestens beim Akkutausch dringt ja wieder Außenluft in die Lampe ein.



Gruß

Roland
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  #39  
Alt 20.02.2012, 20:40
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Habe selbiges wie Roland festgestellt.

Gruß
Klaus
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  #40  
Alt 20.02.2012, 20:44
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@Käsebrot
OK, wird gemacht. Wo Du recht hast...
Gruss Blueskyone

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