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#21
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Hallo Henry Die T20CS habe ich mir doch nicht geholt. Ich habe mich nur für die Eagle-Tac entschieden. Da kann ich dann leider nicht mit einem Vergleich dienen. Nur soviel, die neue Eagle-Tac ist schon eine klasse und auch helle Lampe .Andreas |
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#22
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Zitat:
Vom Design her sind beide Lampen sehr ähnlich. Der Kopfdurchmesser ist fast gleich, die G25C2 ist aber etwas länger (knapper Zentimeter). Die G25 ist schwarz, die T20 eher anthrazitfarben. Der Kopf der G25 ist etwas länger, dadurch wirkt die Lampe wuchtiger. Das UI der T20CS ist intuitiv erfaßbar. Nach dem Einschalten an der Tailcap (immer Turbo) schaltet man durch Drücken und Halten des Sideswitch durch die einzelnen Modi, ohne jedoch wieder in den Turbo-Modus zu gelangen. Durch kurzes Drücken des Sideswitch wird die Lampe in einen Standby-Modus versetzt, ein erneutes kurzes Drücken schaltet die Lampe im gleichen Modus wieder ein. Eine Einhandbedienung der T20CS ist somit problemlos möglich. Wenn der Sideswitch etwas besser tastbar wäre oder eine nachleuchtende GIDT-Kappe hätte, wäre er perfekt. Die Bedienung der G25C2 ist nicht ganz so einfach. Bei der ersten Inbetriebname standen nur Turbo, Low und Strobe zur Verfügung. Es bedurfte eines Blicks ins Manual, um die Lampe vom taktischen in den zivilen Modus zu versetzen. Hierzu muß die Lampe 20x schnell ein- und ausgeschaltet werden. Es hätte bestimmt eine weniger umständliche Methode gegeben. Im zivilen Betrieb (Regular Mode) stehen jetzt 4 Helligkeitsstufen zur Verfügung, die nacheinander durch Drehen des Lampenkopfes erreicht werden. Hierbei reicht eine winzige Drehung, um von Turbo zu high zu kommen, die Wege zu Level 3 und 4 sind länger. Hier hätte ich mir eine Einrastung oder einen rastenden Ring (wie bei der Jetbeam RRT 1 und 2 oder der Fenix TA 21) gewünscht, denn entgegen der Werbeaussagen ist es so nicht möglich, vor dem Einschalten exakt den Modus einzustellen. Das Drehen des Kopfes geht recht straff, so daß eine Einhandbedienung nicht möglich ist. Die G25C2 hat einen abschaltbaren Energiesparmodus, der den Turbomodus nach 200s um 20% reduziert. Beide Lampen haben Disco-Modi, die aber im UI versteckt sind und im Normalfall nicht angewählt werden müssen. Im direkten Leuchtvergleich hat die G25C2 im Vergleich zur T20CS die Nase leicht vorn und wird in dieser Klasse nur von der Thrunite Scorpion V2 Turbohead geschlagen. Der Beam von G25C2 und T20CS ist ungefähr gleich, nur die Lichtfarbe der T20CS ist leicht gelblicher. Der Vorgänger Eagletac T20C2 Mk.II XM-L Turbo hat im Spot die Helligkeit der Sunwayman T20CS, aber einen kleineren Spotdurchmesser. Die KIT-Version der G25C2 bringt allerlei nützliches Zubehör mit, das allerdings einfach in kleine Schächtelchen und Beutelchen verpackt ist und lieblos neben der eigentlichen Schachtel im Paket liegt. Bei dem Preis des Sets hätte ich schon einen Koffer mit Schaumgummieinlage erwartet, in dem alles ordentlich verstaut werden kann. EagleTac hat sich hier nicht mit Ruhm bekleckert, andere Firmen können das bei geringeren Preisen besser. Fazit: Das UI der T20CS gefällt mir besser, die Lichtleistung sowie die Einstellmöglichkeiten und das Zubehör sprechen jedoch für die G25C2. |
| Folgende 2 Benutzer sagen Danke zu Profi58 für den nützlichen Beitrag: | ||
andreas0401 (14.01.2012), quadbit (14.01.2012) | ||
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#23
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Zitat:
auch habe gestern die G25C2 bekommen und bei mir geht die vorauswahl sehr gut. Wenn man ein paar mal die 4 Stufen des Drehringes hoch und runter gespielt hat kann man sehr gut im ausgeschalteten Zustand die Wege des Lampenkopfes einstellen. Gut, eine rastung wäre schöner gewesen. Einhandbedienung geht eigentlich recht gut, nur muss man die Lampe dafür etwas anders anfassen. Auch sind bei mir die Wege zwischen den einzelnen Helligkeitsstufen sehr gleich gehalten. Alles in allen eine tolle Lampe. Gruss Ingo |
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#24
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Bei meiner Lampe macht es einen Unterschied, ob ich von Turbo nach low oder in die andere Richtung drehe. Von Turbo nach high ist wirklich nur eine minimale Drehung, aber wenn ich von low über mid und high nach Turbo drehe, sind die Abstände ungefähr gleich. Ist schon seltsam...
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#25
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Hallo Profi58,
ich hatte am anfang auch ein paar probleme, aber eher in den 4. Mode zu kommen. ![]() Im Tail klemmt der Federstift. ![]() Allerdings benutze ich auch 18700 Xtar's! Die sind ein klein wenig länger und bauen evtl. so mehr federkraft auf. ![]() Ingo |
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#26
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| Folgende 2 Benutzer sagen Danke zu Lampentroll für den nützlichen Beitrag: | ||
Konrad der Helle (15.01.2012), Serienchiller (15.01.2012) | ||
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#27
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Zitat:
Wenn man den Kopf in Turbostellung nicht ganz fest anbrummt, kann man ihn auch mit zwei Fingern zwischen den einzelnen Modi hin- und herdrehen. Damit hat die Lampe in meinen Augen noch mal an Praxistauglichkeit gewonnen |
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#28
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Meine ist übrigens nicht ganz dicht. Wie bei jeder neuen Lampe habe ich zuerst alle Dichtungen überprüft, dann alles fest zugeschraubt und die Lampe im eingeschalteten Zustand für 1-2 Minuten ins gefüllte Waschbecken gelegt, ohne unter Wasser den Schalter zu betätigen.
Anschließend hatte ich Wasser im Reflektor. Glücklicherweise ist der nochmal extra mit einem O-Ring abgedichtet (wohl aus gutem Grund), der Elektronik hat es also nicht geschadet. Aber ärgerlich ist es schon, das ist bisher mit keiner anderen Lampe passiert (und die waren bis auf die SR90 alle billiger). Selbst die Preons, bei denen ich echt skeptisch war, sind dicht geblieben. |
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