Hallo,
nachdem ich bisher nur mitgelesen habe, möchte ich über meinen Vergleich berichten. Da die Lampen bekannt sind, schreibe ich nur über das, was hoffentlich interessant ist und noch nicht gesagt wurde.
1. Lichtkegel Spot & Spill
EagleTac D25C2: Spot 1,9° - Spill 33° - 5200 Lux in 1 Meter
EagleTac D25LC2: Spot 3,7° - Spill 31° - 6900 Lux in 1 Meter
(Herstellerdaten)
Tatsächlich hat die D25LC2 den kleineren und die D25C2 den weiteren Spot. Darum hat die D25C2 den kleineren Lux-Wert. Der Winkel wurde bei den Herstellerdaten vertauscht.
Der Spot der D25LC2 ist vergleichbar mit dem der Fenix PD30 R2, klein und gleichmäßig hell ohne dunklere Mitte. Die größere Spot der D25C2 ist in der Mitte etwas weniger hell. Man sieht es nur auf hellen Flächen, sonst nicht.
Der Spillwinkel beider D25'er ist etwa gleich. Das Licht verläuft harmonisch ohne Unregelmäßigkeiten. Der Spillwinkel der PD30 R2 ist etwas kleiner und beim Licht sieht man unregelmäßige Ringe.
2. Helligkeit
EagleTac D': 343-295 / 131 / 24 / 3 Lm (ANSI)
Fenix PD30 R2: 235 / 125 / 70 / 10 Lm (ANSI)
Auf der gut vergleichbaren Stufe 3 (131 bzw. 125 Lm) scheinen die D25LC2 und PD30 mit gleich großen Spots entsprechend der angegebenen Lm-Werte gleich hell. Der Spot der D25C2 ist weniger hell, dafür größer.
Auf Stufe 4 sind beide D25'er heller wie die PD30, auch nach der Abregelung auf 295 Lm (nach 90 s). Der weitere D25C2-Spot ist bei 343 Lm beinahe so hell und bei 295 Lm weniger hell wie der PD30-Spot.
Bei den D25'er liegt die Stufe 2 (24 Lm) scheinbar in der Mitte zwischen den Stufen 1 und 3, bei der Fenix liegt die Stufe 2 (70 Lm) dichter an Stufe 3, die nicht sehr viel heller wirkt.
3. Bedienung
Die EagleTac lassen sich einhändig bedienen. Das Gewinde des Lampenkopfes hat minimal Spiel. Bei leicht gelöstem Kopf lässt die Lampe sich auch mit Seitendruck am Kopf schalten. Wenn man das Gefühl für die richtige Position entwickelt hat, kann mit dem Seitendruck die Modi durchswitchen und den Kopf in der gewünschten Stufe festziehen.
Nachteil: Wenn man beim Festziehen des Kopfes versehentlich Seitendruck ausübt, bevor der Kopf fest sitzt, überspringt man eine Stufe. Das passiert mir ab und zu.
Bei der Fenix kann man bei etwas gelöstem Lampenkopf durch Seitendruck den Turbo-Modus aktivieren. Man hat Momentlicht und kann morsen.
4. Kaufentscheidung
Die Fenix PD30 R2 benutze ich seit zwei Jahren. Nun habe ich mir die EagleTac D25C2 gekauft, weil mir das harmonische Licht mit dem weiten Spot und die Abstufung besser gefallen. Zum Ausleuchten von Wegen reicht Stufe 2 (24 Lm - Laufzeit 20 h). Bei der Fenix brauchte ich ebenfalls Stufe 2 (70 Lm - Laufzeit 9 h). Die EagleTac hat richtig Dampf im Turbo-Modus und sanftes Licht für das Schlafzimmer.
Außerdem ist die D25C2 richtig schön klein und chic
.
Freundliche Grüße
Joachim
nachdem ich bisher nur mitgelesen habe, möchte ich über meinen Vergleich berichten. Da die Lampen bekannt sind, schreibe ich nur über das, was hoffentlich interessant ist und noch nicht gesagt wurde.
1. Lichtkegel Spot & Spill
EagleTac D25C2: Spot 1,9° - Spill 33° - 5200 Lux in 1 Meter
EagleTac D25LC2: Spot 3,7° - Spill 31° - 6900 Lux in 1 Meter
(Herstellerdaten)
Tatsächlich hat die D25LC2 den kleineren und die D25C2 den weiteren Spot. Darum hat die D25C2 den kleineren Lux-Wert. Der Winkel wurde bei den Herstellerdaten vertauscht.
Der Spot der D25LC2 ist vergleichbar mit dem der Fenix PD30 R2, klein und gleichmäßig hell ohne dunklere Mitte. Die größere Spot der D25C2 ist in der Mitte etwas weniger hell. Man sieht es nur auf hellen Flächen, sonst nicht.
Der Spillwinkel beider D25'er ist etwa gleich. Das Licht verläuft harmonisch ohne Unregelmäßigkeiten. Der Spillwinkel der PD30 R2 ist etwas kleiner und beim Licht sieht man unregelmäßige Ringe.
2. Helligkeit
EagleTac D': 343-295 / 131 / 24 / 3 Lm (ANSI)
Fenix PD30 R2: 235 / 125 / 70 / 10 Lm (ANSI)
Auf der gut vergleichbaren Stufe 3 (131 bzw. 125 Lm) scheinen die D25LC2 und PD30 mit gleich großen Spots entsprechend der angegebenen Lm-Werte gleich hell. Der Spot der D25C2 ist weniger hell, dafür größer.
Auf Stufe 4 sind beide D25'er heller wie die PD30, auch nach der Abregelung auf 295 Lm (nach 90 s). Der weitere D25C2-Spot ist bei 343 Lm beinahe so hell und bei 295 Lm weniger hell wie der PD30-Spot.
Bei den D25'er liegt die Stufe 2 (24 Lm) scheinbar in der Mitte zwischen den Stufen 1 und 3, bei der Fenix liegt die Stufe 2 (70 Lm) dichter an Stufe 3, die nicht sehr viel heller wirkt.
3. Bedienung
Die EagleTac lassen sich einhändig bedienen. Das Gewinde des Lampenkopfes hat minimal Spiel. Bei leicht gelöstem Kopf lässt die Lampe sich auch mit Seitendruck am Kopf schalten. Wenn man das Gefühl für die richtige Position entwickelt hat, kann mit dem Seitendruck die Modi durchswitchen und den Kopf in der gewünschten Stufe festziehen.
Nachteil: Wenn man beim Festziehen des Kopfes versehentlich Seitendruck ausübt, bevor der Kopf fest sitzt, überspringt man eine Stufe. Das passiert mir ab und zu.
Bei der Fenix kann man bei etwas gelöstem Lampenkopf durch Seitendruck den Turbo-Modus aktivieren. Man hat Momentlicht und kann morsen.
4. Kaufentscheidung
Die Fenix PD30 R2 benutze ich seit zwei Jahren. Nun habe ich mir die EagleTac D25C2 gekauft, weil mir das harmonische Licht mit dem weiten Spot und die Abstufung besser gefallen. Zum Ausleuchten von Wegen reicht Stufe 2 (24 Lm - Laufzeit 20 h). Bei der Fenix brauchte ich ebenfalls Stufe 2 (70 Lm - Laufzeit 9 h). Die EagleTac hat richtig Dampf im Turbo-Modus und sanftes Licht für das Schlafzimmer.
Außerdem ist die D25C2 richtig schön klein und chic
Freundliche Grüße
Joachim
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